Pressebereich
Für Presseanfragen steht Ihnen Stefanie Neuhäusler gerne zur Verfügung.

Neueste Meldung
Karlstein, 11. Mai 2026
Steigende Energiekosten treffen auf sinkende Kaufkraft: Wie Installateure mit „Finanzierung per PDF-Upload“ jetzt Aufträge sichern
Die Inflation im Euroraum und die geopolitisch bedingten Preissteigerungen bei fossilen Energien setzen Eigenheimbesitzer unter Druck. Die Nachfrage nach Photovoltaik und Wärmepumpen ist aktuell sehr hoch, doch die hohen Investitionskosten werden in einem angespannten wirtschaftlichen Umfeld zur Barriere. Densys pv5 präsentiert mit Densys Connect die Antwort auf dieses Dilemma.
Eine Finanzierungslösung, die in nur 30 Sekunden direkt in das Handwerker-Angebot integriert wird.
Kontext: Die „Warten-Falle“ durchbrechen
Hohe Benzin- und Heizölpreise treiben Kunden zur energetischen Sanierung, doch die sinkende Kaufkraft lässt sie bei großen Investitionen zögern. Studien der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) belegen: Über 50 % der Interessenten schieben den Kauf einer PV-Anlage oder Wärmepumpe nur wegen der Anschaffungskosten auf. Ohne proaktive Finanzierungslösung verlieren Handwerksbetriebe diese Kunden bereits im Erstgespräch an die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit.
Die Lösung: Ohne Mehraufwand zum Finanzierungs-Profi
Damit Handwerksbetriebe nicht zu Bankberatern werden müssen, wurde der Prozess in Densys Connect radikal vereinfacht. Der entscheidende Vorteil, der Installateur muss keine neue Software lernen oder Daten manuell übertragen.
- Bestandsprozess nutzen: Das Angebot wird wie gewohnt in der eigenen Handwerkersoftware erstellt.
- 30-Sekunden-Integration: Das Angebots-PDF wird einfach in Densys Connect hochgeladen. Das System fügt automatisch zwei attraktive Finanzierungsoptionen (10 oder 15 Jahre) hinzu.
- Kein Risiko, keine Provision: Die Abwicklung erfolgt direkt zwischen Endkunden und der PSD Bank Braunschweig eG. Der Handwerker behält seine volle Marge und bekommt sein Geld wie gewohnt – da sein Kunde nach Zusage innerhalb von maximal 7 Werktagen den Kredit ausgezahlt bekommt.
Ein Rechenbeispiel, das überzeugt
„Transparenz und faire Konditionen sind in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der Schlüssel zum Erfolg“, erklärt Steffen Binzel, Geschäftsführer der Densys pv5 GmbH. „Unsere Lösung ist bei einem 20.000-Euro-Invest rund 3.000 Euro günstiger als viele marktübliche Kredite. Das ist ein schlagkräftiges Argument, das Kunden den letzten Schubs zur Unterschrift gibt.“
Mit nominal Zinsen ab 4,93 % p.a. (Stand 11.05.2026) und flexiblen Sondertilgungen (nur 1 % Vorfälligkeitsentschädigung) bietet Densys Connect dem Handwerk ein Werkzeug, um größere Projekte statt Minimallösungen zu realisieren und neue Kundengruppen zu erschließen.
Weitere Informationen zur Integration und Registrierung für Fachbetriebe unter: www.densys-connect.de/finanzierung
Über Densys pv5
Der Photovoltaik Großhandel Densys pv5 ist ein familiengeführtes Unternehmen und feierte 2025 sein 25-jähriges Jubiläum. Seit 2000 ist Densys pv5 ein persönlicher, kompetenter Partner des Photovoltaikhandwerks und liefert komplette, aufeinander abgestimmte PV-Systeme sowie Lösungen für E Mobility und E Wärme. Mit über 8000 m² Lagerfläche, technischer Beratung zu EEG/KfW und dem digitalen Tool Densys Connect sorgt Densys pv5 für schnelle Lieferung und effiziente Projektabwicklung.
Über Densys Connect
Die Onlineplattform „Densys Connect“ ist eine digitale Projektassistenz, die Installateuren ermöglicht, smartes Energiemanagement, Finanzierungslösungen und dynamische Stromtarife nahtlos in ihre Kundenprozesse zu integrieren und damit effizienter zu arbeiten sowie auf Augenhöhe mit großen Marktteilnehmern aufzutreten.

LINKS
Frühere Meldungen
Bauer Solar und Densys pv5 sichern Modulkontingente bis 2028 – Fokus auf Effizienztechnologien im Residential-Markt
Selzen, 07. April 2026 – Bauer Solar und Densys pv5 unterzeichnen eine Rahmenvereinbarung für die kommenden 3 Jahre
Vor dem Hintergrund anhaltenden Preisdrucks im europäischen Photovoltaikmarkt und zunehmender regulatorischer Anforderungen haben die Bauer Solar GmbH und die Densys pv5 GmbH ihre Zusammenarbeit langfristig abgesichert. Eine neue Rahmenvereinbarung sieht für die Jahre 2026 bis 2028 eine Mindestabnahmemenge von 350 Megawatt Photovoltaikmodule vor.
Im Fokus stehen hocheffiziente Backkontaktmodule sowie N-Type-Topcon-Module für das Residential-Segment. Beide Technologien gewinnen insbesondere in Europa an Bedeutung, da Installateure und Endkunden verstärkt auf Flächeneffizienz, hohe Erträge und langfristige Zuverlässigkeit setzen.
Der europäische Modulmarkt ist weiterhin von starkem Wettbewerb geprägt. Insbesondere asiatische Hersteller – allen voran aus China – dominieren mit hohen Produktionskapazitäten und aggressiven Preisstrategien. Gleichzeitig führen geopolitische Entwicklungen, Diskussionen über Lieferketten-Souveränität sowie neue regulatorische Initiativen der Europäischen Union, etwa im Bereich Resilienz und Nachhaltigkeit, zu einer Neubewertung von Lieferpartnerschaften.
„In einem Markt, der zunehmend durch Preisdruck und kurzfristige Verfügbarkeiten geprägt ist, setzen wir bewusst auf langfristige, verlässliche Partnerschaften“, sagt Andreas Bauer, Geschäftsführer der Bauer Solar GmbH. „Unsere Strategie ist es, uns über Qualität, Technologie und Kontinuität zu differenzieren. Backkontakt- und N-Type-Topcon-Module bieten klare Vorteile bei Wirkungsgrad und Energieertrag – gerade im Residential-Bereich, wo Dachflächen begrenzt sind.“
„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie volatil Lieferketten und Preise im PV-Markt sein können“, erklärt Steffen Binzel, Geschäftsführer der Densys pv5 GmbH. „Gerade deshalb wird es immer wichtiger, sich im Wettbewerb klar zu differenzieren – hochwertige Module wie die von Bauer Solar bieten dafür eine ideale Grundlage. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen wird. Mit der langfristigen Vereinbarung und dem gesicherten Modulkontingent stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden stabile Lieferstrukturen bieten können und dauerhaft lieferfähig bleiben – unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen.“
Parallel erweitert Densys pv5 sein Dienstleistungsangebot. „Mit ‚Densys Connect‘ reagieren wir auf die steigende Komplexität im Markt“, so Binzel. „Installateure müssen heute nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sein, sondern auch regulatorische Anforderungen und Wirtschaftlichkeit im Blick behalten. Unser digitaler Projektassistent integriert dafür Energiemanagement, Finanzierung und dynamische Tarife nahtlos in die Kundenprozesse – für mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Ergänzend sorgt ‚Densys Easy Connect‘ als schlankes Anfrage-Tool für klar strukturierte Anfragen, die direkt in die Projektbearbeitung übergehen.“
Die über zehnjährige Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen wird mit der neuen Vereinbarung strategisch weiterentwickelt. Beide Seiten sehen darin eine wichtige Grundlage, um sich in einem zunehmend kompetitiven und regulierten Marktumfeld nachhaltig zu positionieren.
Bauer Solar GmbH
Die Bauer Solar GmbH mit Sitz in Selzen (Rheinland-Pfalz) ist ein deutscher Anbieter von Photovoltaikmodulen. Das Unternehmen positioniert sich im europäischen Markt mit Fokus auf hochwertige Modultechnologien und setzt verstärkt auf leistungssteigernde Zellkonzepte wie Backkontakt- und N-Type-Topcon-Technologie.
Densys pv5 GmbH
Der Photovoltaik-Großhandel Densys pv5 ist ein persönlicher Partner des Photovoltaikhandwerks und liefert komplette, aufeinander abgestimmte PV-Systeme sowie Lösungen für E-Mobility und E-Wärme. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit dem digitalen Projektassistenten „Densys Connect“ eine digitale PV-Assistenz, die Installateure dabei unterstützt, Energiemanagement, Finanzierungslösungen und dynamische Stromtarife nahtlos in ihre Kundenprozesse zu integrieren.

Brandbrief an die PV-Branche: Ministerin Reiches Pläne zwingen uns zum Umdenken - oder wir verlieren Markt und Akzeptanz
Karlstein, 20. März 2026
1) Was Ministerin Reiche plant und warum das für PV und Energiewende gefährlich ist
Die politischen Rahmenbedingungen für Photovoltaik verändern sich spürbar.
Mit dem geplanten Netzpaket stehen zentrale Regeln für Netzanschlüsse, Abregelung und Kostenverteilung im Stromsystem zur Diskussion. Gleichzeitig wird über die zukünftige Ausgestaltung der EEG-Vergütung debattiert – insbesondere über den Wegfall für Dachanlagen kleiner oder gleich 25kWp.
Beides hat direkte Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen und auf die Rolle von Installationsbetrieben im Energiesystem.
Netze sollen entlastet, Systemkosten begrenzt und Marktmechanismen gestärkt werden. Doch wenn Anlagen dabei wirtschaftlich an Attraktivität verlieren oder als Netzproblem wahrgenommen werden, gerät die Akzeptanz der Energiewende unter Druck.
2) Wer prägt die Debatte um das Netzpaket und welche Fragen sich stellen
Auffällig ist, dass sich die politische Diskussion stark um Engpässe, Abregelungskosten und Bremslogiken dreht, während Lösungen über Flexibilität, Steuerbarkeit und Verbrauchsverschiebung im öffentlichen Diskurs häufig deutlich weniger prominent sind. Der zögerliche Netzaufbau soll künftig das Tempo vorgeben.
Wenn Studien und Argumentationslinien aus dem Umfeld großer Versorger (z. B. RWE) in solchen Debatten eine Rolle spielen, ist eine Frage legitim (und notwendig):
Welche Interessenlage steckt hinter welchen Lösungsvorschlägen – „Bremsen“ oder „Intelligenz“?
Ich formuliere das bewusst als Frage, aber als Frage, die die Branche stellen muss.
3) Der zweite Schlag: EEG-Wegfall sei verkraftbar
Der angekündigte Wegfall einer festen Einspeisevergütung für PV-Dachanlagen kleiner oder gleich 25kWp wird als „verkraftbar“ diskutiert. Das stimmt nur dann, wenn die Branche die Konsequenzen ehrlich beziffert und Alternativen praktisch umsetzt.
Rechenbeispiel:
- 10 kWp PV + 10 kWh Speicher
- Spezifischer Ertrag: 1.024 kWh/kWp
- Eigenverbrauch: 40 %
- EEG-Vergütung: 7,78 Cent/kWh
→ EEG-Vergütung: 9.560 Euro (20 Jahre)
Fällt diese Perspektive weg oder verschlechtert sich, muss die Lücke geschlossen werden. Das ist ein wirtschaftlicher Faktor.
4) Der Ausweg ist ein intelligentes Energiesystem statt einer reinen PV-Anlage
Die gute Nachricht: Diese Lücke lässt sich abfedern, und zwar mit höherem Eigenverbrauch, Flexibilität und neuen Geschäftsmodellen.
4.1) Eigenverbrauch ist ein Hebel und das E-Auto der Treiber
Ca. 545.000 E-Autos (Battery Electric Vehicle, BEV) wurden 2025 in Deutschland neu zugelassen. Das ist ein Plus von 43,2 Prozent gegenüber 2024.
Das E-Auto ist der größte Eigenverbrauchstreiber im Einfamilienhaus. E-Autofahrer wollen nicht nur im Sommer günstig mit PV-Strom fahren, sondern auch im Winter günstig laden.
Das funktioniert nur mit Smart Meter, HEMS und einem dynamischem Stromtarif.
Wer sein Fahrzeug zu Börsenzeiten von 18–24 Cent/kWh lädt, spart nicht nur Geld, er verschiebt Last in netzdienliche Zeitfenster. Das ist Wirtschaftlichkeit und Systemstabilität zugleich.
4.2) Alle Zukunftsmodelle brauchen ein Smart Meter
Eigenverbrauch ist die Basis, doch die eigentliche Zukunft liegt in der intelligenten Marktintegration.
Und hier wird es eindeutig: Ohne Smart Meter bleibt die PV-Anlage wirtschaftlich limitiert.
(a) §14a EnWG – Netzentgelte intelligent reduzieren
§14a EnWG regelt steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Ziel ist es, Last flexibel zu steuern und Netze zu entlasten.
Modul 1: Pauschale Netzentgeltreduktion
Eigenheimbesitzer können bereits heute von einer pauschalen Netzentgeltreduktion profitieren. Je nach Netzgebiet liegt diese Reduktion bei etwa 110 bis 190 Euro pro Jahr. Das ist kein Zukunftsmodell. Das ist heute verfügbar.
Voraussetzung: Smart Meter
Modul 3: Dynamische Netzentgelte
Hier werden Netzentgelte zeitlich variabel gestaltet. In Zeiten geringer Netzbelastung sinken sie und in Hochlastzeiten steigen sie. Das Einsparpotenzial kann bis zu 6 Cent pro Kilowattstunde betragen. Das ist wirtschaftlich relevant.
Voraussetzung: Smart Meter
(b) Direktvermarktung – nicht mehr nur für große Anlagen
Installateure kennen Direktvermarktung aus dem Bereich größerer Anlagen. Strom wird nicht pauschal über das EEG vergütet, sondern marktpreisabhängig verkauft. Was lange nur für Anlagen über 100 kWp wirtschaftlich war, wird zunehmend auch für kleinere Anlagen interessant.
Erste Anbieter ermöglichen bereits heute Direktvermarktung für Eigenheime. Mit Wegfall der festen Vergütung wird die Direktvermarktung sehr wahrscheinlich die aktuelle EEG-Vergütung ersetzen.
Mit einem Speichersystem lässt sich Sonnen-Energie aus Phasen geringer oder gar negativer Strompreise in Phasen hoher Preise verschieben, die immer wieder auch über der aktuellen EEG-Vergütung liegen. Das ist nicht nur wirtschaftlich, es entlastet zugleich die Netze.
Voraussetzung: Smart Meter
(c) Energy Sharing – ab Juni 2026 regulatorisch möglich
Grundidee: Überschüssiger PV-Strom wird innerhalb definierter Gemeinschaften geteilt und abgerechnet („PV-Strom-Verkauf an den Nachbarn“). Das klingt einfach. Die Umsetzung ist komplex. Und vor allem: Beide Seiten benötigen ein Smart Meter, der PV-Anlagenbetreiber ebenso wie der Stromabnehmer. Marktreife Lösungen werden Zeit brauchen.
Voraussetzung: Smart Meter
(d) Bidirektionales Laden – das E-Auto wird zum Stromspeicher
Bidirektionales Laden ermöglicht es, die Batterie des E-Autos nicht nur zu laden, sondern Strom auch wieder ins Haus oder perspektivisch ins Netz zurückzuspeisen.
Das Fahrzeug wird damit zum mobilen Speicher und erhöht die Eigenverbrauchsquoteerheblich. Überschüssiger PV-Strom kann zwischengespeichert und später genutzt werden. Gleichzeitig lassen sich günstige Börsenstrompreise nutzen, um Energie zu speichern und zeitversetzt zu verbrauchen. Beides entlastet die Netze deutlich.
Bidirektionales Laden ist rechtlich zulässig und technisch möglich. Die breite Umsetzung wird derzeit noch durch Fahrzeugverfügbarkeit, Wallbox-Technik und regulatorische Detailfragen gebremst.
Voraussetzung: Smart Meter
4.3) Die Konsequenz zusammengefasst
Dynamische Stromtarife sowie die Teilnahme an §14a EnWG, Direktvermarktung, Energy Sharing und bidirektionalem Laden haben einen gemeinsamen Nenner: Smart Meter!
Wer heute ohne Smart Meter baut, verbaut seinen Kunden die Teilnahme an diesen Modellen.
Spätestens mit Wegfall der Vergütung für kleine Analgen wird das offensichtlich sein. Die Frage ist nicht, ob Smart Meter Standard werden. Die Frage ist nur, wer früher beginnt und wer hinterherläuft.
5) Der gefährlichste Fehler: Reine PV ist 2026 nicht mehr „State of the Art“
Und jetzt der Teil, der weh tut, aber gesagt werden muss:
Viele PV-Betriebe sägen mit jeder reinen PV-Anlage ohne Smart Meter/HEMS/dynamische Tarif-Option an dem Ast, auf dem sie sitzen.
Warum?
- Unflexible Anlagen belasten Netze in den falschen Stunden, statt sie zu entlasten (politische Angriffsfläche).
- Endkunden erwarten vom Fachbetrieb eine State-of-the-Art-Anlage, mit der sie ihr Einsparpotenzial bestmöglich ausschöpfen können. Sie glauben, sie kaufen „modern“ und erhalten i.d.R. „PV wie 2016“.
- Große Anbieter setzen längst auf komplette Systeme. Wer nur Standard-PV anbietet, fällt im Kopf des Kunden zurück.
Wenn die Politik dann sagt „zu viel unflexible Einspeisung, Ausbau bremsen“, hat die Branche vorher die Gegenargumente nicht geliefert, obwohl sie technisch längst möglich wären.
6) Was jetzt zu tun ist (ohne auf Fakten der Politik zu warten)
Das ist kein Appell für „irgendwann“. Das ist ein Appell für jetzt:
- Jede neue PV als intelligentes Energiesystem denken: PV + Speicher + Wallbox/E-Auto + Smart Meter + HEMS + dynamischen Tarif.
- Netzdienlichkeit als Verkaufsargument nutzen: Nicht defensiv („das verlangt der Netzbetreiber“), sondern offensiv („Sie sparen & entlasten das Netz“).
- Kundenerwartung erfüllen, bevor es der Wettbewerb tut: Wer heute umstellt, gewinnt Differenzierung, Marge und Abschlussquote.
7) Es gibt keine Ausreden mehr
Der Wechsel vom klassischen Installateur zum Anbieter intelligenter Energiesysteme ist heute kein Mammutprojekt mehr. Er ist einfach.
Innerhalb von etwa zwei Stunden kann ein Betrieb die Grundlagen schaffen, um Smart Meter, HEMS und dynamische Tarife sauber anzubieten.
Es gibt inzwischen digitale Plattformen, die
- Bei der Angebotsintegration unterstützen
- Wirtschaftlichkeit transparent darstellen
- Smart Meter, HEMS und dynamische Tarife strukturiert einbinden
- Und sogar sämtliche Vertragsprozesse im Hintergrund abwickeln
Ohne administrativen Mehraufwand für den Installateur.
Zusätzlich entsteht ein weiterer Vorteil:
Wer den Smart Meter selbst installiert und die Anlage direkt anschließt, spart Zeit und wird unabhängiger vom klassischen Warten auf Netzbetreiber.
8) Fazit: Die Branche hat mehr Einfluss, als sie glaubt
Uns hat niemand zugetraut, dass 60 % erneuerbarer Strom im Netz funktionieren. Es funktioniert!
80 % sind erreichbar. 100 % sind erreichbar.
Aber nur, wenn PV nicht als Netzbelastung wahrgenommen wird, sondern als steuerbarer, intelligenter Bestandteil des Systems und als profitables Investment.
Wir brauchen die breite Unterstützung der Bevölkerung. Die bekommen wir nicht mit unflexiblen PV-Anlagen. Die bekommen wir mit intelligenten Energiesystemen, bestehend aus Smart Meter, HEMS und dynamischem Stromtarif umgesetzt.
Jetzt ist der Moment, den nächsten Schritt zu gehen.

über den Autor
Quellen
So kann das Photovoltaik-Jahr 2026 wieder so stark werden wie 2022
Karlstein, 03. Februar 2026
Nach einem schwierigen Jahr 2025 fragen sich viele Installationsbetriebe, wie optimistisch man in die Zukunft blicken kann. Rückläufige Nachfrage, hoher Preisdruck und sinkende Margen haben das Tagesgeschäft geprägt. Dennoch bin ich überzeugt: 2026 kann für Installateure wieder ein starkes Jahr werden - mit Wachstum und gesunden Margen. Und auch der Photovoltaikmarkt insgesamt hat das Potenzial, deutlich anzuziehen, wenn die richtigen Schlüsse gezogen werden.
Rückblick 2025: Ein Jahr der Verunsicherung
Das Jahr 2025 war insbesondere im Eigenheimsegment herausfordernd. Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) ist der Markt für Photovoltaikanlagen im Eigenheimsegment um rund 28 Prozent eingebrochen, wobei sich der Rückgang in der zweiten Jahreshälfte verschärfte. Viele Installateure berichten von intensivem Wettbewerb, Preiskämpfen und zurückhaltenden Endkunden.
Gleichzeitig fällt auf: Große Marktteilnehmer sammeln weiterhin erhebliche Finanzmittel ein. Enpal und 1KOMMA5° konnten in den vergangenen Monaten hohe zweistellige bis dreistellige Millionenbeträge sichern. Investoren glauben offensichtlich weiterhin an den PV-Markt und an skalierbare Geschäftsmodelle - ein wichtiges Signal für die Branche.
Warum 2026 wieder Wachstum bringen kann
Ein entscheidender Faktor: Die vielfach diskutierte Kürzung oder der Wegfall der EEG-Vergütung wird voraussichtlich erst 2027 im Rahmen einer EEG-Neufassung relevant. Für 2026 bleibt also Zeit, den Markt aktiv zu gestalten.
Noch wichtiger sind jedoch die fundamentalen Nachfragesignale. Eine aktuelle Studie der Initiative Klimaneutrales Deutschland zeigt: 59 Prozent der Eigenheimbesitzer würden sofort eine Photovoltaikanlage installieren, wenn sie eindeutig wirtschaftlich ist.
Das ist zugleich ermutigend und alarmierend. Ermutigend, weil das Marktpotenzial enorm ist. Alarmierend, weil es zeigt, dass viele Menschen noch immer nicht wissen, wie wirtschaftlich Photovoltaik heute tatsächlich ist. Hier liegt eine klare Aufgabe für die Branche: bessere Kommunikation.
Hinzu kommt: Rund 40 Prozent der Eigenheimbesitzer ohne PV-Anlage planen bis 2030 eine Installation (IKND). Das entspricht etwa 4,9 Millionen Dächern.
E-Mobilität als zusätzlicher Markttreiber
Die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Wachstumstreiber für den Photovoltaikmarkt. Die Zahl der Neuzulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge stieg von rund 381.000 in 2024 auf etwa 545.000 in 2025. Im Dezember 2025 lag ihr Anteil bereits bei über 22 Prozent aller Neuzulassungen. Zusätzlich plant die Bundesregierung mit einem Fördervolumen von rund 3 Milliarden Euro, den Absatz von bis zu 800.000 Elektrofahrzeugen bis 2029 zu unterstützen.
Ein Elektroauto verbessert die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage deutlich: Mit Strom vom eigenen Dach lassen sich 100 Kilometer ab rund 1,60 Euro zurücklegen. Selbst im Winter sind mit Photovoltaik, Speicher und dynamischen Stromtarifen Fahrkosten von ab etwa 3,60 Euro pro 100 Kilometer möglich. Zum Vergleich: Ein Verbrenner liegt heute bei über 12 Euro pro 100 Kilometer - mit weiter steigender Tendenz.
Damit erhöhen Elektroautos nicht nur den Strombedarf im Haushalt, sondern machen Photovoltaik wirtschaftlich noch attraktiver. Für Installationsbetriebe gilt: Jedes neue Elektroauto kann zusätzliche PV-Nachfrage auslösen und jede PV-Anlage erhöht die Attraktivität der Elektromobilität.
Was Installateure jetzt konkret tun können
Die gute Nachricht: Installationsbetriebe haben es selbst in der Hand, wie erfolgreich 2026 wird. Entscheidend ist, nicht nur Technik zu verkaufen, sondern Nutzen verständlich zu machen.
Aus unserer Sicht sind folgende Punkte zentral:
- Webseiten und Werbung: Einsparpotenziale klar benennen - inklusive E-Auto
- Reaktionszeiten: Auf Endkundenanfragen möglichst innerhalb von 24 Stunden reagieren
- Angebote: Wirtschaftlichkeit transparent darstellen, nicht nur Komponenten listen
- Kundenansprache: Vortragsabende, Infoveranstaltungen, lokale Werbung
- Produktstrategie: Smarte Energiesysteme statt „reiner“ PV-Anlagen anbieten
- Technik & Differenzierung: Integration von Smart Meter, HEMS und dynamischen Tarifen ins Angebot
- Finanzierung: Neue Kundengruppen erschließen und Investitionshürden senken
Auch Großhändler und Hersteller sind jetzt gefragt
Wenn der Photovoltaikmarkt 2026 wieder wachsen soll, sind nicht nur Installateure gefragt. Auch Großhändler und Hersteller müssen ihren Beitrag leisten. Ein reiner Wettbewerb über den Preis schafft bei dem heutigen Preisniveau keine zusätzliche Nachfrage, sondern verstärkt lediglich den Preisdruck.
Aus unserer Sicht liegt der Schlüssel darin, das Einsparpotenzial von Photovoltaik klar sichtbar zu machen. Genau dabei unterstützen wir Installationsbetriebe seit 2025 intensiver denn je: mit unserer Plattform Densys Connect, digitalem Wirtschaftlichkeitsrechner „SolarCheck“ (inklusive E-Auto und Wärmepumpe), Lösungen zur automatischen Anfragegenerierung über die Website von Installateuren, fairen und flexiblen Finanzierungsmöglichkeiten für Eigenheimbesitzer sowie smarten Energiesystemen, mit denen Haushalte auch im Winter günstigen und grünen Strom nutzen können.
Ergänzt wird dies durch Vertriebs- und Marketingschulungen sowie durch Produktpartnerschaften, mit denen sich Fachbetriebe klar vom Wettbewerb abheben können. Ziel ist es, zusätzliche Nachfrage zu schaffen und lokale Installateure nachhaltig zu stärken – nicht über den Preis, sondern über echten Mehrwert für Endkunden.
Fazit
Der Markt ist da. Die Nachfrage ist da. Die Wirtschaftlichkeit war selten besser als heute.
2026 kann ein starkes PV-Jahr werden – wenn wir als Branche die Sprache der Endkunden sprechen und ihnen klar zeigen, warum sich Photovoltaik rechnet.

über den Autor
Quellen
Solarstrom nutzen und Vereine stärken mit Timo Boll
Aktion „Sonnenscheine für Vereine“ verbindet Energiewende mit Tischtennis
Karlstein, 28. Januar 2026
eine Kooperation von Densys pv5 mit Tischtennislegende Timo Boll und den Pandas von Yingli
Mit der bundesweiten Aktion „Sonnenscheine für Vereine“ verbinden Densys pv5, Tischtennislegende Timo Boll und die Pandas von Yingli private Energiewende mit gezielter Vereinsförderung. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer können kostenlos und unverbindlich prüfen, ob auch sie ihre Stromkosten um 30-50% durch eine PV-Anlage reduzieren können – und unterstützen im Erfolgsfall gleichzeitig ihren Tischtennisverein mit einer Prämie von 200 Euro.
Die Aktion richtet sich an die Tischtennis-Community sowie an alle, die ihren Strom selbst erzeugen möchten. Über ein Online-Tool der Plattform Densys Connect lässt sich das Einsparpotenzial des eigenen Daches in wenigen Minuten ermitteln. Entscheidet sich der Haushalt anschließend für die Beauftragung einer Photovoltaikanlage, erhält der im Anfrageformular angegebene Tischtennisverein automatisch die Prämie – ohne zusätzlichen Aufwand für Verein oder Auftraggeber.
„Beim Tischtennis wie bei der Energiewende ist eine kluge Strategie von großer Bedeutung. Mit einer einzigen Entscheidung können Menschen ihre Stromkosten senken, saubere Energie nutzen und gleichzeitig ihren Verein unterstützen“, erklärt Timo Boll, der die Aktion als Gesicht der Kampagne begleitet. „Wenn ich etwas empfehle, dann nur, wenn ich wirklich dahinterstehe.“
Drei Gewinner: Haushalte, Vereine und Umwelt
Haushalte mit Solaranlagen profitieren von deutlich geringeren Stromkosten sowie von mehr Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen. Für die Vereine bedeutet jede realisierte Anlage eine direkte finanzielle Unterstützung in Höhe von 200 Euro. Zusätzlich wird der Verein, der bis zum 31. März 2026 am häufigsten in Anfragen genannt wird, mit einem besonderen Sonnenschein-Goodie ausgezeichnet und in einer Abschlussveranstaltung direkt gegen Timo Boll antreten (weitere Informationen folgen).
Umgesetzt werden die Anlagen im Rahmen der Aktion mit Modulen der Panda-Serie von Yingli, die für langlebige Qualität, faire Produktionsbedingungen und stabile Erträge stehen.
Kostenlose Werbematerialien für Vereine
Tischtennisvereine können die Aktion aktiv unterstützen und ihre Sichtbarkeit erhöhen: Densys pv5 stellt kostenlose Werbepakete mit Plakaten und Postkarten im Look von Timo Boll und den Pandas von Yingli zur Verfügung. Der Versand ist kostenlos, die Bestellung unkompliziert online möglich.
Die Aktion „Sonnenscheine für Vereine“ läuft bundesweit bis einschließlich 31. März 2026.
Über Timo Boll
Timo Boll (geb. 8. März 1981 in Erbach) ist ein ehemaliger deutscher Tischtennisprofi und der erfolgreichste deutsche Tischtennisspieler. In den Jahren 2003, 2011 und 2018 war Boll zeitweise die Nr. 1 der ITTF-Weltrangliste. Er nahm an sieben Olympischen Spielen teil und war 2016 in Rio de Janeiro Fahnenträger der deutschen olympischen Mannschaft. Ab 2006 spielte er für den deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) und beendete am 15. Juni 2025 seine höchst erfolgreiche sportliche Karriere. Er galt als einer der klügsten Taktiker des Sports und war zudem für sein Fairplay bekannt. In China, dem Land der Tischtennis-Weltmeister, gilt er als einer der populärsten Deutschen überhaupt.
Über Densys pv5
Der Photovoltaik‑Großhandel Densys pv5 ist ein familiengeführtes Unternehmen und feierte 2025 sein 25‑jähriges Jubiläum. Seit 2000 ist Densys pv5 ein persönlicher, kompetenter Partner des Photovoltaikhandwerks und liefert komplette, aufeinander abgestimmte PV‑Systeme sowie Lösungen für E‑Mobility und E‑Wärme. Mit über 8000 m² Lagerfläche, technischer Beratung zu EEG/KfW und dem digitalen Tool Densys Connect sorgt Densys pv5 für schnelle Lieferung und effiziente Projektabwicklung.
Über Densys Connect
Die Onlineplattform „Densys Connect“ ist eine digitale Projektassistenz, die Installateuren ermöglicht, smartes Energiemanagement, Finanzierungslösungen und dynamische Stromtarife nahtlos in ihre Kundenprozesse zu integrieren und damit effizienter zu arbeiten sowie auf Augenhöhe mit großen Marktteilnehmern aufzutreten.
Über die Pandas von Yingli
Yingli Solar zählt zu den ältesten und erfahrensten Modulherstellern der Branche, hält 11 internationale Patente und brachte mit dem Panda das weltweit erste n‑Type‑Solarmodul auf den Markt. Bis 2012 war Yingli Weltmarktführer — ein Erfolg, den das Unternehmen durch konsequent faire Handelspraktiken einbüßte. Die Pandas von Yingli bieten bis heute ein hervorragendes Preis‑Leistungs‑Verhältnis, 30 Jahre Produkt‑ und Leistungsgarantie und decken Leistungsklassen bis 460 Wp ab.



LINKS
Elektroautos und Photovoltaik können gemeinsam eine neue Welle der Energiewende auslösen
Karlstein, 08. Januar 2026
Viele Verbraucher zweifeln weiterhin an der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik und Elektroautos (Battery Electric Vehicle, BEV). Der Monitoringbericht „Energiewende im Eigenheim“ der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) vom Oktober 2025 zeichnet ein deutliches Bild der Verunsicherung in der Bevölkerung. 59 Prozent der Befragten gaben an, sich schnell eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen, wenn sichergestellt wäre, dass sie sich eindeutig finanziell lohnt. Bei der Entscheidung für ein Elektroauto nennen 58 Prozent der Befragten die hohen Anschaffungskosten als Hürde. Diese Unsicherheiten stehen im starken Gegensatz zu den realen wirtschaftlichen Vorteilen beider Technologien.
Realitätscheck: Kosten & Preise sind deutlich besser als viele glauben
Ein modernes Elektroauto kostet heute laut Studie von Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer nur noch rund 1600 Euro mehr als ein Verbrenner. „Die Zeit“ hat dazu die Durchschnittspreise der Top20-Verbrenner und der Top20-Elektroautos verglichen. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, Elektroautos seien grundsätzlich überteuert. Auch beim Thema Photovoltaik zeigen sich große Wissenslücken: Solarstrom vom eigenen Dach kostet heute über die Laufzeit gerechnet nur noch 8 bis 13 Cent pro Kilowattstunde, während Strompreise für Verbraucher aktuell bei etwa 35 Cent pro Kilowattstunde liegen.
Realitätscheck: Verkaufszahlen zeigen eine klare Richtung
Im Oktober 2025 lag der Anteil reiner Elektroautos gemäß Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bei 21 Prozent aller Neuzulassungen. Für das Gesamtjahr rechnet der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) mit rund 580.000 neuen Elektroautos in Deutschland. Das wären 200.000 mehr als im Vorjahr. Auch Photovoltaik bleibt trotz eines erwarteten Marktrückgangs von 27 Prozent im Segment bis 25 Kilowatt auf hohem Niveau. Die Jahre 2022 und 2023 waren Ausnahmesituationen aufgrund hoher Energiepreise. Gemessen an langfristigen Trends bleibt Photovoltaik strukturell stark.
Warum Endkunden Elektroautos kaufen: Vor allem wegen der Kosten
Laut einer Untersuchung des NIM – Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (ehemals GfK) von 2024 entscheiden sich Verbraucher vor allem aus einem Grund für ein Elektroauto: Sie wollen Geld sparen. Die klassischen Bedenken – Reichweite, Ladezeiten, Infrastruktur – sind deutlich zurückgegangen und spielen nur noch eine untergeordnete Rolle.
Elektroautos profitieren massiv von günstigem Solarstrom
Der wirtschaftliche Vorteil wird besonders deutlich beim Vergleich der Betriebskosten:
- 100 Kilometer im Elektroauto mit Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage: ab 1,60 Euro
- 100 Kilometer im Elektroauto mit dynamischem Tarif: ab 2,44 Euro
- 100 Kilometer im Verbrenner: über 12 Euro – Tendenz steigend
Bei einem Kaufpreisunterschied von rund 1.600 Euro ist ein Elektroauto nach etwa 16.000 Kilometern bereits günstiger als ein Verbrenner. Steigende CO₂-Preise werden diesen Vorteil zusätzlich verstärken.
Photovoltaik und Elektroautos verstärken sich nachweislich gegenseitig
Die IKND-Studie zeigt: 55 Prozent der Haushalte, die eine Photovoltaik-Anlage planen, wollen auch ein Elektroauto anschaffen. Das lässt den Rückschluss zu: Jede Photovoltaik-Anlage erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein Elektroauto und jedes Elektroauto steigert das Interesse an Photovoltaik.
Der Grund ist logisch: Ein Elektroauto erhöht den Stromverbrauch, steigert damit den Eigenverbrauch und verbessert so die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage. Eine Photovoltaik-Anlage senkt wiederum die Betriebskosten des Elektroautos – und macht dieses attraktiver. Es entsteht ein positiver Kreislauf, der beide Märkte stärkt.
Hürde: Anschaffungskosten der Photovoltaik und wie man sie überwindet
Mehr als die Hälfte der Haushalte nennt laut „Handelsblatt“-Umfrage vom Mai 2025 die hohen Anfangskosten einer PV-Anlage als Haupthemmnis. Analog zur Automobilbranche werden daher Finanzierungen immer wichtiger. Viele Haushalte bevorzugen heute eine monatliche Rate statt einer hohen Einmalinvestition. Digitale Plattformen – wir bieten dafür „Densys Connect“ an - ermöglichen es lokalen Installateuren, direkt attraktive Finanzierungen anzubieten, ohne zusätzlichen Aufwand oder Banktermin für den Endkunden. In unserem Fall enthalten Photovoltaik-Angebote einen integrierten Wirtschaftlichkeitsrechner („SolarCheck“), der zeigt:
- wie Photovoltaik die Haushaltsstromkosten senkt.
- wie ein Elektroauto den Eigenverbrauch erhöht.
- wie sich beide Technologien gemeinsam amortisieren.
Damit wird das Einsparpotenzial für den Eigenheimbesitzer auf einen Blick sichtbar.
Dynamische Tarife: die Lösung für den Winter
Im Winter sinkt der Photovoltaik-Ertrag, doch Elektroautos profitieren weiterhin von günstigen Strompreisen, wenn dynamische Tarife genutzt werden:
- Börsenstrom ab 18 Cent pro Kilowattstunde und mit freigegebenem Modul 3 (§14a EnWG) sogar ab 12,2 Cent pro Kilowattstunde
- Teils werden Preisspitzen durch monatliche Deckel (zum Beispiel 39 Cent pro Kilowattstunde) abgefangen
- Netzentgelte sinken um 110 bis 190 Euro pro Jahr (§14a EnWG Modul 1)
Technisch nötig sind ein Smart Meter und ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das automatisch lädt, wenn der Strom günstig ist. Installateure, die mit unserem System „Densys Connect“ arbeiten, bieten solche smarten Lösungen direkt mit an.
Fazit: Eine große Chance für die Energiewende
Elektroautos und Photovoltaik sind keine getrennten Technologien, sondern natürliche Partner. Sie senken gemeinsam die Energiekosten, steigern die Unabhängigkeit und reduzieren den CO₂-Ausstoß. Je mehr Endverbraucher diese Zusammenhänge verstehen, desto stärker wird die Nachfrage nach beiden Technologien steigen. Diese Synergie bietet nicht nur eine ökologisch nachhaltige Lösung, sondern auch eine wirtschaftliche Perspektive, die dazu beitragen kann, die Energiewende voranzutreiben. Es ist an der Zeit, diese Chancen zu erkennen und aktiv zu nutzen, um gemeinsam in eine grünere Zukunft zu steuern.

über den Autor
Quellen
Karlstein, 17. Dezember 2025
Densys Connect auf der Solar Solutions Düsseldorf

Karlstein, 17. Dezember 2025 – Volle Messe, starke Gespräche, klare Lösungen: Densys Connect in Düsseldorf
Die Solar Solutions Düsseldorf war für Densys Connect ein echtes Highlight. Unser Messestand war durchgehend stark frequentiert, die Gespräche intensiv und die Stimmung geprägt von Aufbruch und Begeisterung. Von der ersten bis zur letzten Minute war spürbar: Das Interesse an smarten, zukunftsfähigen Lösungen für die Photovoltaikbranche ist größer denn je.
Neben der hohen Besucherfrequenz überzeugte unser Auftritt durch professionelle Beratung, starke Präsenz und ein engagiertes Team, das mit Leidenschaft und Fachkompetenz für Densys Connect stand. Die Messe hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Innovationskraft und Energie in unserer Lösung steckt.
Fachwissen direkt vom Densys-Connect-Profi
Ein besonderes Highlight waren die halbstündigen Fachvorträge von Steffen Binzel, CEO von Densys pv5 und kreativer Kopf hinter Densys Connect. Mit praxisnahen Beispielen und klaren Insights zeigte er auf, wie Installateure dem aktuellen Preisdruck erfolgreich begegnen können.
Im Fokus standen dabei eigene Finanzierungslösungen sowie smarte Anlagenkonzepte, die ganz ohne das Warten auf den Netzbetreiber auskommen. Die Vorträge stießen auf großes Interesse und boten den Zuhörern wertvolle Impulse für mehr Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit im Projektalltag.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, die unseren Stand besucht und diese Messe für uns zu etwas Besonderem gemacht haben. Der persönliche Austausch, das positive Feedback und die vielen spannenden Gespräche haben die Solar Solutions Düsseldorf für uns zu einem echten Erfolg gemacht.



Von Enpal und 1Komma5° lernen: Warum Installateure ihre Strategie jetzt neu ausrichten müssen
Karlstein, 14. November 2025
Der Photovoltaik-Markt in Deutschland befindet sich in einer kritischen Phase. Das Segment bis 25 Kilowattpeak verzeichnete 2024 einen Rückgang von rund 19 Prozent, wie die Zahlen aus dem Marktstammdatenregister zeigen. Für 2025 wird ein weiterer Rückgang von etwa 27 Prozent erwartet. Gleichzeitig sorgen Äußerungen aus der Politik über ein mögliches Auslaufen oder eine deutliche Kürzung der EEG-Vergütung im Jahr 2026 für zusätzliche Verunsicherung. Viele Eigenheimbesitzer befürchten, dass sich eine Photovoltaik-Anlage künftig nicht mehr rentiert, trotz stark gefallener Stromgestehungskosten.
Während klassische Installationsbetriebe um Aufträge kämpfen, senden die beiden größten Marktteilnehmer andere Signale: 1Komma5° veröffentlichte im Oktober einen Umsatzrekord von über 100 Millionen Euro. Enpal und 1Komma5° schlossen zudem beide in den vergangenen Monaten umfangreiche Finanzierungsrunden ab. Enpal sammelte 700 Millionen Euro ein, 1Komma5° über 150 Millionen Euro im Dezember 2024 und erweiterte seine vorbörsliche Finanzierungsrunde Mitte 2025.
Das klare Signal: Investoren glauben an den Photovoltaik-Markt und an das Geschäftsmodell beider Unternehmen.
Warum die Großen wachsen und viele Photovoltaik-Installateure nicht
Nicht die Komponenten oder die Montagequalität machen den Unterschied, entscheidend ist die Art der Kundensprache und der klare Fokus auf eine einfache, verständliche Komplettlösung.
Nach einem Bericht der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) nennen 81 Prozent der Befragten die Senkung der eigenen Stromkosten als den Anschaffungsgrund für eine Photovoltaik-Anlage. Laut IKND-Studie geben 59 Prozent der befragten Eigenheimbesitzer an, dass sie eine Photovoltaik-Anlage nur dann schnell anschaffen würden, wenn eindeutig ist, dass sich die Investition finanziell lohnt. Doch genau diese Sicherheit fehlt vielen Haushalten.
Enpal und 1Komma5° gehen in ihrer Ansprache deshalb genau auf diese Bedürfnisse der Eigenheimbesitzer ein, indem das Einsparpotential klar und deutlich aufgeführt und kommuniziert wird.
Diese Versprechen funktionieren nur, weil die Anbieter Photovoltaik-Anlagen immer mit Smart Meter, HEMS und dynamischem Tarif kombinieren. Ein dynamischer Tarif reduziert die Reststromkosten typischerweise um 10 bis 30 Prozent, Paragraf 14a EnWG Modul 1 senkt Netzentgelte pauschal um 110 bis 190 Euro pro Jahr, und über Modul 3 können Stromkosten in einzelnen Zeitfenstern auf 12,2 Cent pro Kilowattstunde fallen.
Hinzu kommt: 66 Prozent der Hausbesitzer wünschen sich ein Smart Meter, 52 Prozent ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), wie die IKND-Studie weiter zeigt. Die Nachfrage ist klar erkennbar und zeigt deutlich, welches Wachstumspotenzial vorhanden ist.
Die Rolle der Finanzierung – Energiewende für alle
Ein weiterer zentraler Erfolgshebel ist die Finanzierung. Über 50 Prozent der Hausbesitzer ohne Photovoltaik-Anlage geben einem Handelsblatt-Artikel zufolge an, dass ihnen die Anschaffungskosten zu hoch sind.
Während die meisten Installateure keine Finanzierungslösung anbieten, hat Enpal ihr Geschäftsmodell genau darauf ausgerichtet. Für viele Haushalte macht gerade die Möglichkeit, monatlich statt einmalig zu zahlen, den Unterschied zwischen „interessiert sein“ und „kaufen“. Eine Finanzierung ist bei vielen Anschaffungen heute bereits Standard.
Warum Installateure nicht die Technik verkaufen sollten, sondern den Nutzen
Der klassische Installateur kommuniziert über:
- Modulwirkungsgrade
- Montagequalität
- Kabelquerschnitte
- Rechnungsmethoden
Der Endkunde entscheidet hingegen über:
- monatliche Kosten
- langfristige Ersparnisse
- einfache Abläufe
- Komplettangebote
- Komfort
Was Installateure jetzt tun, sollten
Die politischen Rahmenbedingungen bleiben unsicher. Der Marktdruck bleibt hoch. Die Kundenbedürfnisse verändern sich schnell.
Deshalb gilt für jeden Installationsbetrieb unabhängig von Größe oder Spezialisierung:
- Einsparpotenziale in den Mittelpunkt der Beratung stellen
- Finanzierung anbieten, damit beispielsweise auch junge Familien Zugang zu günstigem Strom erhalten
- Smarte Lösungen integrieren (Smart Meter, HEMS, dynamische Tarife)
- digitale und einfache Angebotsprozesse nutzen
- vom Montagebetrieb zum Energiepartner werden
Grundsätzlich gilt: Nicht der billigste Anbieter gewinnt, sondern derjenige, der die beste Gesamtlösung anbietet.
Wo Installateure sich informieren können
Inzwischen gibt es einige Anbieter für Finanzierung und auch solche für smarte Lösungen. Ideal sind für Installateur und Eigenheimbesitzer integrierte Lösungen. Sicherlich lädt die anstehenden Solar Solutions in Düsseldorf am 3. und 4. Dezember 2025 ein, die neuesten Entwicklungen rund um Smart Meter, HEMS, dynamische Tarife, Finanzierungskonzepte und digitale Angebotsprozesse kennenzulernen.

über den Autor
Erfolgreiche 4. Regio PV – Besucherrekord, starke Themen, volle Vortragsräume
Karlstein, 10. Oktober 2025
Die vierte Auflage der Regio PV – Die Solarfachmesse war ein voller Erfolg: Mit 23 Ausstellenden und über 500 Teilnehmenden in den Fachvorträgen verzeichnete die von Densys pv5 organisierte Veranstaltung am 9. und 10. Oktober 2025 einen neuen Besucherrekord. Damit war die Regio PV 2025 die bislang größte und bestbesuchte Messe seit ihrem Bestehen.
Unter dem Motto „Aufträge gewinnen, Prozesse digitalisieren, Zukunft gestalten“ standen diesmal die praxisnahen Strategien für Installationsbetriebe im Mittelpunkt. Fachbesucher nutzten die Gelegenheit, sich direkt bei führenden Herstellern, Dienstleistern und Plattformanbietern über aktuelle Entwicklungen in der Photovoltaik zu informieren.
Besonderer Andrang an den Innovationsständen
Großes Interesse galt den beiden Standkooperationen von Densys Connect:
- In Zusammenarbeit mit der PSD Bank Braunschweig wurde gezeigt, wie Installationsbetriebe ihren Kunden unkomplizierte Finanzierungslösungen für PV-Anlagen anbieten können – ein Thema, das bei vielen Besuchenden auf starke Resonanz stieß.
- Ebenfalls viel Aufmerksamkeit erhielt die Integration von SpotmyEnergy in die Plattform Densys Connect. Die Kombination aus intelligenter Inbetriebnahme und dynamischen Stromtarifen überzeugte zahlreiche Fachbesucher durch ihren hohen Praxisnutzen.
Volle Vortragsräume und Top-Speaker
Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher verfolgten die Fachvorträge und Keynotes. Besonders die Beiträge von Prof. Dr.-Ing. Volker Quaschning (HTW Berlin) und Michael Vogtmann (DGS Franken) boten wertvolle Einblicke in aktuelle Fragen der Energiewende und zukünftige Marktbedingungen. Auch die Podiumsdiskussion „2026 ohne EEG – Absturz oder Chance?“ sorgte für lebhafte Debatten und neue Impulse für die Branche.
Messeparty und Handwerkerfrühstück als Publikumsmagneten
Für beste Stimmung sorgte am Donnerstagabend die Messeparty zum 25-jährigen Jubiläum von Densys pv5, bei der Ausstellende und Besuchende in entspannter Atmosphäre feierten und Netzwerke stärkten. Am Freitagmorgen ging es mit dem beliebten Handwerkerfrühstück sponsored by K2 Systems zünftig weiter – ein Treffpunkt für den intensiven Austausch unter Branchenkollegen.
Fazit:
Die Regio PV 2025 hat sich endgültig als eine zentrale Plattform für Fachbetriebe der Solarbranche etabliert. Mit praxisnahen Themen, kompetenten Ausstellern und einer Rekordbeteiligung setzte die Veranstaltung ein deutliches Zeichen für den Zusammenhalt und die Innovationskraft der PV-Branche.
Nach der Messe ist vor der Messe:
Der Termin für die 5. Regio PV steht bereits fest. Sie findet am 22.+23.10.2026 statt.
Die Austellenden der 4. Regio PV – Die Solarfachmesse
AIKO Solar | Bauer Solar | BYD | Densys Connect | Densys Solutions | Densys pv5 | DGS Franken | E.On | EcoFlow | Enphase | FENECON | Fronius | GoodWe | K2 Systems | Marzari Technik | Merian Becker Photovoltaikvertrieb | myPV | PSD Bank Braunschweig | SAJ | SL Rack | SpotmyEnergy | Sungrow | Trina Solar


LINKS
Densys pv5 integriert Energiemanagementlösung von SpotmyEnergy in eigenes Planungstool
Köln/Karlstein, 07. Oktober 2025
Über Densys pv5
Über SpotmyEnergy

LINKS

Karlstein, 1. Oktober 2025 – Densys pv5 verpflichtet Timo Boll, einen der erfolgreichsten Tischtennisspieler aller Zeiten und Idol einer ganzen Generation, als neues Gesicht der Pandas von Yingli.
Im Rahmen einer exklusiven Kooperation mit dem Photovoltaik Großhandel Densys pv5, dem europäischen Hauptlieferanten der Pandas von Yingli, setzt Boll auf nachhaltige Energie und Spitzentechnologie. Die Kampagne verbindet den internationalen Spitzensport mit innovativer Solartechnologie.
Boll gilt als der beliebteste westliche Sportler in China, war mehrfach die Nummer eins der Welt und ist bis heute ein Symbol für Stabilität, Fairness und internationale Klasse. Seine große Popularität und die unzähligen nationalen und internationalen sportlichen Erfolge sowie die Teilnahme an nicht weniger als 7 Olympischen Spielen, machen ihn zum idealen Markenbotschafter für Yingli Solar, vertreten durch Densys pv5.
"Uncle Boll", wie der Tischtennisspieler in China genannt wird, wo er 2007 zum „Sexiest Man alive“ gekürt wurde, beendete im Juni dieses Jahres seine fast 30-jährige Karriere – bleibt aber dem Tischtennis und seinen Werten treu.
„Die Werte von Timo Boll stehen für vieles, was auch die Pandas von Yingli auszeichnet: Langlebigkeit, Verlass, kontinuierliche Spitzenleistung und ein starker Bezug zu China. Genau wie die Pandas von Yingli –mit 30/30 Jahren Garantie und der Rückversicherung durch Munich Re.“ so Markus Rohé, Prokurist der Densys pv5, selbst langjähriger Tischtennisspieler mit starkem China-Bezug.
Rohé weiter: "Dass Timo Boll exklusiv für die Pandas von Yingli wirbt, ist für uns ein starkes Zeichen der Partnerschaft. Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit Yingli zusammen und freuen uns sehr, mit dieser Kampagne den Modulen eine neue und passende Identität zu verleihen!“
„Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team von Densys pv5 und den Pandas von Yingli ein Zeichen für nachhaltige Energie zu setzen“, erklärt Timo Boll. „Als Spitzensportler verstehe ich Leistung, Verlässlichkeit und Teamgeist – Werte, die auch bei Densys pv5 und den Pandas von Yingli im Mittelpunkt stehen.“
Als besonderes Highlight der Kampagne präsentiert Densys pv5 ein sprechendes Porträt von Timo Boll, das auf der diesjährigen Regio PV – Die Solarfachmesse am 9.+10. Oktober humorvoll die Vorteile der Panda-Module erklärt und Parallelen zwischen seiner Karriere und den Pandas von Yingli zieht.
Über Densys pv5
Der Photovoltaik‑Großhandel Densys pv5 ist ein familiengeführtes Unternehmen und feiert 2025 sein 25‑jähriges Jubiläum. Seit 2000 ist Densys pv5 ein persönlicher, kompetenter Partner des Photovoltaikhandwerks und liefert komplette, aufeinander abgestimmte PV‑Systeme (Module, Speicher, Wechselrichter, Unterkonstruktionen) sowie Lösungen für E‑Mobility und E‑Wärme. Mit über 8000 m² Lagerfläche, technischer Beratung zu EEG/KfW und dem digitalen Tool Densys Connect sorgt Densys pv5 für schnelle Lieferung und effiziente Projektabwicklung.
Über Timo Boll
Timo Boll (geb. 8. März 1981 in Erbach) ist ein ehemaliger deutscher Tischtennisprofi und der erfolgreichste deutsche Tischtennisspieler. In den Jahren 2003, 2011 und 2018 war Boll zeitweise die Nr. 1 der ITTF-Weltrangliste. Er nahm an sieben Olympischen Spielen teil und war 2016 in Rio de Janeiro Fahnenträger der deutschen olympischen Mannschaft. Ab 2006 spielte er für den deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) und beendete am 15. Juni 2025 seine höchst erfolgreiche sportliche Karriere. Er galt als einer der klügsten Taktiker des Sports und war zudem für sein Fairplay bekannt. In China, dem Land der Tischtennis-Weltmeister, gilt er als einer der populärsten Deutschen überhaupt.
Über die Pandas von Yingli
Die Solarmodule „Panda“ von Yingli Solar decken Leistungsklassen bis 460 Wp ab; die Serie Panda Plus reicht sogar bis 720 Wp. Yingli Solar zählt zu den ältesten und erfahrensten Modulherstellern der Branche, hält 11 internationale Patente und brachte mit dem Panda das weltweit erste n‑Type‑Solarmodul auf den Markt. Bis 2012 war Yingli Weltmarktführer — ein Erfolg, den das Unternehmen durch konsequent faire Handelspraktiken (im Gegensatz zu teils falschen Zoll‑Deklarationen anderer Anbieter) einbüßte. Die Pandas von Yingli bieten dennoch bis heute ein hervorragendes Preis‑Leistungs‑Verhältnis, 30 Jahre Produkt‑ und Leistungsgarantie und sind zusätzlich über Munich Re rückversichert.


4. Regio PV – die Solarfachmesse
Karlstein, 25. September 2025
Am 09. und 10. Oktober 2025 findet die Regio PV – Die Solarfachmesse in Karlstein am Main bereits zum vierten Mal statt. Mit 23 Ausstellenden aller PV-Sparten konzentriert sich die von Densys pv5 organisierte Messe diesmal ganz auf die Frage, wie Installateure neue Projekte für sich gewinnen können.
Im Fokus: Der Erfolg der Installationsbetriebe
Der Fokus der Vorträge und des Rahmenprogramms liegt auf Themen, die das Fachpublikum besonders jetzt umtreibt:
- Aufträge gewinnen: Vorstellung von Lösungen, wie Auftragseingang, Umsatz und Marge auch aktuell gesteigert werden können
- Finanzieren: Clevere Finanzierungslösungen für die Steigerung der Abschlussquote
- HEMS & iMSys anbieten: Praxisnahe Lösungen verschiedener Hersteller, um langfristige Kundenbindung aufzubauen
- Digitalisieren: Prozessoptimierung von der Angebotserstellung bis zur
Netzanmeldung
Expertenwissen & Fachvorträge
Das Programm der Messe wird durch ein vielfältiges Vortragsangebot bereichert: Die Impulsvorträge der Ausstellenden, zugeschnitten auf die Fokusthemen, werden ergänzt durch zwei Keynote Speaker: Mit Prof. Dr.-Ing. Volker Quaschning, Professor an der HTW Berlin, und Michael Vogtmann, Vorsitzender der DGS Franken, sind zwei ausgewiesene PV-Experten Teil des Messeprogramms, die in praxisnahen Fachvorträgen Einblicke in aktuelle Themen rund um die drängendsten Fragen der Energiewende geben.
In einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Handel und Handwerk wird das Thema „2026 ohne EEG: Absturz oder Chance für Installateure?“ diskutiert.
Kooperationen: Finanzierung & Inbetriebnahme
Mit gleich zwei Standkooperationen erfahren Installationsbetriebe, wie sie ihr Angebot um zwei wichtige Meilensteine erweitern können: Die Zusammenarbeit der PSD Bank Braunschweig mit der PV-Plattform Densys Connect ermöglicht Endkunden eine unkomplizierte Finanzierung ihrer PV-Anlagen, während die brandneue Einbindung des Energieanbieters SpotmyEnergy in Densys Connect die Inbetriebnahme von Anlagen durch eigenes Verbauen der iMSys maßgeblich vereinfacht und Stromkosten mit dynamischen Tarifen & HEMS noch weiter senkt.
Special Events: Handwerkerfrühstück und 25 Jahre Densys pv5
Die Fachmesse bietet ideale Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und Partnerschaften zu vertiefen. Dazu lädt der Veranstalter die Gäste am Donnerstag ab 18 Uhr zur Messeparty anlässlich des 25-jährigen Bestehens von Densys pv5 ein, bei der in entspannter Atmosphäre ein Abend voller Begegnungen und Überraschungen verbracht wird. Am Freitagmorgen geht es weiter beim zünftigen Handwerkerfrühstück, veranstaltet von K2 Systems, das die perfekte Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch unter Fachkollegen bietet.
Ein Treffpunkt für Energieprofis
Die Regio PV – Die Solarfachmesse hat sich als zentrale Plattform für Photovoltaik-Experten etabliert und richtet sich an Fachbesuchern aus der Branche, darunter Installateure, Energieversorger und Unternehmen. Die Besuchererwartet einkompaktes, professionelles Messeumfeld – zentral gelegen im Rhein-Main-Gebiet – mit kurzen Wegen und direktem Zugang zu den wichtigsten Anbietern der Branche.
Veranstaltungsort
Innovationspark Karlstein
Eingang über Pforte D
Seligenstädter Straße 100
63791 Karlstein am Main
Öffnungszeiten für Besuchende
09. Oktober 2025: 10-18 Uhr
10. Oktober 2025: 09-16 Uhr, letzter Einlass um 15 Uhr
Die Austellenden der 4. Regio PV – Die Solarfachmesse
AIKO Solar | Bauer Solar | BYD | Densys Connect | Densys Solutions | Densys pv5 | DGS Franken | E.On | EcoFlow | Enphase | FENECON | Fronius | GoodWe | K2 Systems | Marzari Technik | Merian Becker Photovoltaikvertrieb | myPV | PSD Bank Braunschweig | SAJ | SL Rack | SpotmyEnergy | Sungrow | Trina Solar


LINKS
PV-Management Plattform Densys Connect führt Finanzierung direkt im Angebot ein
Karlstein, 24. September 2025
Densys Connect erweitert seit dem 15. September 2025 seine PV-Management-Plattform um ein zentrales Feature: Handwerksbetriebe können ihren Kundinnen und Kunden eine Finanzierung ab sofort direkt im digitalen Angebot anzeigen und abschließen. Das neue Modul macht Photovoltaik-, Wärmepumpen- und andere energetische Projekte einfacher, schneller und transparenter – und erhöht nachweislich die Abschlussquote.
Gerade die Finanzierung ist für über die Hälfte der privaten Interessenten ohne bestehende PV-Anlage die größte Hürde. Mit der integrierten Lösung von Densys Connect erschließen Handwerker und Installateure neue Zielgruppen und differenzieren sich klar vom Wettbewerb – mit positiven Effekten auf Umsatz und Marge.
„Vor allem die jüngere Generation erwartet eine monatliche Ratenzahlung, wie sie es vom Autoleasing oder der Küchenfinanzierung kennt“, erklärt Steffen Binzel, Geschäftsführer des PV-Großhandels Densys pv5 und Entwickler der Plattform. „Gemeinsam mit der PSD Bank Braunschweig eG schließen wir diese Lücke direkt in Densys Connect – zu Konditionen, die sowohl für die Betriebe als auch für deren Kundinnen und Kunden attraktiv sind.“
Der Kaufvertrag kommt erst nach Finanzierungsbewilligung zustande – das erhöht die Planungssicherheit für Kundschaft und Handwerk. Das vollständig integrierte und automatisierte Verfahren greift dabei nicht in bestehende Prozesse ein, verursacht keine Gebühren für den Installationsbetrieb und lässt bestehende Zahlungskonditionen unberührt.
Finanzierungskonditionen im Überblick
- Nominalzins: 4,69 % p.a., Effektivzins: 4,79% p.a. (Stand: 24.09.2025)
- Kredithöhe: 10.000 bis 75.000 € (auch für andere energetische Projekte)
- Auszahlung: in der Regel innerhalb von 7 Werktagen
- Laufzeit: 15 Jahre
- Vorzeitige Ablösung: jederzeit möglich gegen 1 % des Restdarlehens
- Keine Transaktionsgebühren oder versteckten Kosten für den Installationsbetrieb
- Finanzierungspartner: PSD Bank Braunschweig eG
- Digitale Antragsstrecke: notwendige Nachweise (z. B. Gehaltsnachweise) werden sicher im Hintergrund abgefragt
Am 09. + 10. Oktober 2025 live erleben auf der Regio PV – die Solarfachmesse
Densys Connect und die PSD Bank Braunschweig eG stellen das neue Finanzierungsfeature Interessenten live und persönlich am Stand sowie in Vorträgen auf der 4. Regio PV – die Solarfachmesse in Karlstein am Main vor. Interessierte Fachbesuchende können sich über die Webseite von Densys Connect kostenlos registrieren.
Über Densys Connect
Die erst im Mai diesen Jahres gelaunchte Plattform wurde speziell mit dem Ziel entwickelt, kleine und mittelständische Installationsunternehmen zu entlasten. Gemeinsam mit PV-Installateuren konzipiert, ist Densys Connect eine digitale Plattform, die sämtliche Prozesse eines PV-Projekts an einem Ort abbildet. Mit monatlichen Lizenzgebühren von 89 € pro Unternehmen bei unbegrenzten Unternehmens-Usern legt Densys Connect den Fokus auf den Erfolg der angemeldeten Unternehmen – und explizit nicht auf den eigenen Ertrag und Gewinn.

Karlstein, 02.07.2025 – Die Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) besuchte am 02.07.2025 den Photovoltaik-Großhändler Densys pv5 in Karlstein, um sich über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Solarbranche zu informieren.
Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und gehört zu den etablierten Akteuren im Bereich Großhandel für Photovoltaikkomponenten. Im Austausch mit Geschäftsführer Steffen Binzel sowie Mitarbeitenden standen Themen wie Energiewende, Fachkräftemangel und der dringend notwendige Bürokratieabbau im Mittelpunkt.
„Der Besuch von Frau Lindholz war für uns eine wertvolle Gelegenheit, unsere täglichen Herausforderungen und unser Engagement für eine nachhaltige Energiezukunft direkt mit der Politik zu teilen“, sagte Steffen Binzel.
Andrea Lindholz zeigte sich beeindruckt von der langjährigen Erfahrung und Innovationskraft des Unternehmens:
„Densys pv5 arbeitet in einem wichtigen Betätigungsfeld. Es geht hier um PV-Anlagen und damit auch um eine ökologische Stromversorgung für Deutschland“ so die Bundestagsabgeordnete.
Weiter betont sie:
„Das Schöne an ihrem Unternehmen ist: Sie betrachten das Ganze rundum vom Anfang, sozusagen der Planung, bis sich das Ganze auf dem Dach wiederfindet und das ist unglaublich wichtig. Neue Aspekte werden mit einbezogen, Entwicklungen berücksichtigt, genauso muss das sein, denn Deutschland braucht einen Energiemix“.
Im Rahmen der Betriebsbesichtigung diskutierten die Teilnehmenden unter anderem die Auswirkungen langwieriger Genehmigungsverfahren, Marktherausforderungen und die Bedeutung planbarer Investitionen für mittelständische Unternehmen im Energiesektor.
Über Densys pv5
Densys pv5 ist seit 25 Jahren als Großhändler für Photovoltaikprodukte tätig und beliefert Installateure, Projektierer und Energieversorger mit hochwertigen Komponenten für Solaranlagen. Vom Firmensitz in Karlstein aus unterstützt das Unternehmen die Energiewende in Deutschland mit Know-how, Verlässlichkeit, einem starken Partnernetzwerk und immer neuen Projekten wie etwa zuletzt der digitalen PV-Projektassistenz Densys Connect.



Karlstein, 27. Mai 2025
Densys pv5 feiert 25 Jahre – Ein Vierteljahrhundert Innovation, Vertrauenswürdigkeit und Kundennähe in der Energiewende
Mit Stolz und Dankbarkeit blickt Densys pv5 auf 25 Jahre erfolgreicher Unternehmensgeschichte zurück. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat sich das Unternehmen vom regionalen Fachgroßhändler für Solarstromanlagen zu einem wegweisenden Partner in der Energiewende entwickelt. Dabei stand stets der enge Kontakt zu Kunden, Partnern und Installateuren im Mittelpunkt unseres Handelns.
Der Erfolg von Densys pv5 basiert auf langjähriger Erfahrung, Innovation und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden. Anfangs als PV5 Solarconcept GmbH in Kleinostheim mit dem Anspruch gegründet, nachhaltige Energielösungen zugänglicher und effizienter zu machen. 2008 folgte die Gründung der Densys GmbH in Langenselbold, die sich auf Projektentwicklung und Bau von PV-Anlagen im europäischen Ausland spezialisierte.
2014 verschmolzen die Kompetenzen beider Unternehmen zu Densys pv5, mit einem eigenen Lager, bei dem Kundennähe, schnelle Verfügbarkeit und logistischer Service in den Fokus gerückt wurden. Mit einem engagierten Team von 18 Mitarbeitenden haben wir kontinuierlich an innovativen Lösungen gearbeitet, um die Anforderungen unserer Kunden optimal zu erfüllen.
Der Ausbau unseres Serviceangebots wurde durch die Gründung von Densys Solutions im Jahr 2020 nochmals verstärkt, wobei der Fokus auf Großprojekten in Afrika und internationalem Austausch lag. Gleichzeitig haben wir die Digitalisierung vorangetrieben: Unser Onlineshop erleichtert seitdem die Bestellung von Komponenten und Lösungen, um die Versorgungssicherheit unserer Kunden weiter zu verbessern.
Im Jahr 2022 haben wir unseren Standort nach Karlstein verlagert, mit einer Vergrößerung auf über 8.000 m² Lagerfläche und einem Team von damals 60 Mitarbeitenden. Heute, im Jahr 2025, beschäftigen wir über 80 Mitarbeitende und haben damit unser Team deutlich vergrößert. Unser Ziel bleibt es, regionale Partner, Installateure und Planer schnell, zuverlässig und persönlich zu unterstützen. Die eigene Fachmesse „Regio PV“ ist ein weiteres Zeichen unseres Engagements für den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche.
In diesem Jubiläumsjahr 2025 setzen wir einen weiteren Meilenstein mit der Gründung des Joint Ventures pv Max, um neue Marktchancen zu nutzen, sowie mit Densys Connect, einer innovativen Softwarelösung, die echten Freiraum für PV-Installateure schafft. Diese Entwicklungen zeigen, dass wir auch in Zukunft eng am Bedarf unserer Kunden bleiben und gemeinsam die Energiewende vorantreiben.
„Unser Erfolg liegt im Vertrauen und der engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern“, sagt Geschäftsführer Steffen Binzel. „Wir investieren kontinuierlich in Innovation, Service und persönliche Betreuung, damit unsere Kunden genau die Lösungen erhalten, die sie für eine nachhaltige Energiezukunft benötigen.“
Densys pv5 ist stolz darauf, in den letzten 25 Jahren verlässlich und nah an den Bedürfnissen seiner Kunden gewachsen zu sein. Mit einem starken Team, innovativen Produkten und einem klaren Blick auf die Zukunft setzen wir uns weiterhin dafür ein, die Solarenergie vor Ort, in Deutschland und international aktiv mitzugestalten.
―
Densys pv5 – Wir liefern. Sie bauen. Den Rest macht die Sonne.
Karlstein, 05.05.2025
Densys Connect - Photovoltaik-Plattform schafft Freiraum fürs Wesentliche

Densys Connect – die neue digitale Plattform vom Photovoltaik-Spezialisten Densys pv5 – bündelt sämtliche Abläufe eines PV-Projekts an einem einzigen Ort und ermöglicht damit eine zentrale, effiziente Projektsteuerung. Mit einer Zeitersparnis von bis zu 32 Arbeitstagen im Jahr bietet diese Lösung besonders für kleine und mittelständische PV-Installationsbetriebe eine große Entlastung.
Mit Densys Connect bringt Densys pv5 GmbH eine digitale Plattform auf den Markt, die den Arbeitsalltag von Photovoltaik-Installateuren grundlegend vereinfacht. Entwickelt von Installateuren für Installateure, entstand eine Lösung, die genau dort ansetzt, wo im Tagesgeschäft Zeit, Geld und Nerven verloren gehen - in der Administration, in der Projektkoordination und in der oft unübersichtlichen Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Gewerken.
Die Plattform wurde speziell mit dem Ziel entwickelt, kleine und mittelständische Installationsunternehmen, die täglich unter hohem Zeitdruck arbeiten, mit steigender Komplexität umgehen müssen und dennoch höchste Qualität liefern wollen, zu entlasten. Gemeinsam mit PV-Installateuren konzipiert, ist Densys Connect eine digitale Plattform, die sämtliche Prozesse eines PV-Projekts an einem Ort abbildet. Das reicht vom Erstkontakt mit dem Kunden über das Angebot, Bestellung, Lieferung bis hin zur Baustellendokumentation und der digitalen Abnahme der Anlage. Zudem ist sie von überall und jederzeit abrufbar.
Besonderes Augenmerk lag bei der Entwicklung auf der praxisnahen Entlastung. So übernimmt Densys Connect nicht nur die Projektorganisation, sondern auch die Terminplanung und informiert automatisch Kunden, Gewerke und das gesamte Team über anstehende Termine. Selbst die Margen werden dem Installateur in Echtzeit berechnet, so hat er Kosten und Gewinne immer im Blick. Das bedeutet, transparente Projektführung, echte Kontrolle und weniger Verwaltungsaufwand über den gesamten Prozess.
Densys Connect spart dem PV-Handwerk bis zu 32 Arbeitstage pro Jahr ein, die bisher mit Büroaufwand und Verwaltungsprozessen gefüllt waren. Nun fließt diese Zeit zurück in das, worauf es ankommt, in die Projekte, auf die Baustellen und zum Kunden.



Nur nichts verpassen!
Melden Sie sich gleich für unseren Newsletter an und die aktuellsten Webinare, Angebote und Produktupdates kommen direkt in Ihren Posteingang!


