Skip to main content

PREISE GESENKT   |   TIPPS   |   NEU   |   SALE   |   AKTIONEN

Wir liefern. Sie bauen. Den Rest macht die Sonne.

Pressebereich

Wir freuen uns, wenn Sie über uns berichten möchten.
Für Presseanfragen steht Ihnen Stefanie Neuhäusler gerne zur Verfügung. 

Anfrage per E-Mail
Telefonische Anfrage

Neueste Meldung

Karlstein, 28. Januar 2026

Solarstrom nutzen und Vereine stärken mit Timo Boll 
Aktion „Sonnenscheine für Vereine“ verbindet Energiewende mit Tischtennis

eine Kooperation von Densys pv5 mit Tischtennislegende Timo Boll und den Pandas von Yingli 

Mit der bundesweiten Aktion „Sonnenscheine für Vereine“ verbinden Densys pv5, Tischtennislegende Timo Boll und die Pandas von Yingli private Energiewende mit gezielter Vereinsförderung. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer können kostenlos und unverbindlich prüfen, ob auch sie ihre Stromkosten um 30-50% durch eine PV-Anlage reduzieren können – und unterstützen im Erfolgsfall gleichzeitig ihren Tischtennisverein mit einer Prämie von 200 Euro.

 

Die Aktion richtet sich an die Tischtennis-Community sowie an alle, die ihren Strom selbst erzeugen möchten. Über ein Online-Tool der Plattform Densys Connect lässt sich das Einsparpotenzial des eigenen Daches in wenigen Minuten ermitteln. Entscheidet sich der Haushalt anschließend für die Beauftragung einer Photovoltaikanlage, erhält der im Anfrageformular angegebene Tischtennisverein automatisch die Prämie – ohne zusätzlichen Aufwand für Verein oder Auftraggeber.

 

„Beim Tischtennis wie bei der Energiewende ist eine kluge Strategie von großer Bedeutung. Mit einer einzigen Entscheidung können Menschen ihre Stromkosten senken, saubere Energie nutzen und gleichzeitig ihren Verein unterstützen“, erklärt Timo Boll, der die Aktion als Gesicht der Kampagne begleitet. „Wenn ich etwas empfehle, dann nur, wenn ich wirklich dahinterstehe.“

 

Drei Gewinner: Haushalte, Vereine und Umwelt


Haushalte mit Solaranlagen profitieren von deutlich geringeren Stromkosten sowie von mehr Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen. Für die Vereine bedeutet jede realisierte Anlage eine direkte finanzielle Unterstützung in Höhe von 200 Euro. Zusätzlich wird der Verein, der bis zum 31. März 2026 am häufigsten in Anfragen genannt wird, mit einem besonderen Sonnenschein-Goodie ausgezeichnet und in einer Abschlussveranstaltung direkt gegen Timo Boll antreten (weitere Informationen folgen).

Umgesetzt werden die Anlagen im Rahmen der Aktion mit Modulen der Panda-Serie von Yingli, die für langlebige Qualität, faire Produktionsbedingungen und stabile Erträge stehen.

 

Kostenlose Werbematerialien für Vereine


Tischtennisvereine können die Aktion aktiv unterstützen und ihre Sichtbarkeit erhöhen: Densys pv5 stellt kostenlose Werbepakete mit Plakaten und Postkarten im Look von Timo Boll und den Pandas von Yingli zur Verfügung. Der Versand ist kostenlos, die Bestellung unkompliziert online möglich.

Die Aktion „Sonnenscheine für Vereine“ läuft bundesweit bis einschließlich 31. März 2026.

Über Timo Boll

Timo Boll (geb. 8. März 1981 in Erbach) ist ein ehemaliger deutscher Tischtennisprofi und der erfolgreichste deutsche Tischtennisspieler. In den Jahren 2003, 2011 und 2018 war Boll zeitweise die Nr. 1 der ITTF-Weltrangliste. Er nahm an sieben Olympischen Spielen teil und war 2016 in Rio de Janeiro Fahnenträger der deutschen olympischen Mannschaft. Ab 2006 spielte er für den deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) und beendete am 15. Juni 2025 seine höchst erfolgreiche sportliche Karriere. Er galt als einer der klügsten Taktiker des Sports und war zudem für sein Fairplay bekannt. In China, dem Land der Tischtennis-Weltmeister, gilt er als einer der populärsten Deutschen überhaupt.

 

Über Densys pv5

Der Photovoltaik‑Großhandel Densys pv5 ist ein familiengeführtes Unternehmen und feierte 2025 sein 25‑jähriges Jubiläum. Seit 2000 ist Densys pv5 ein persönlicher, kompetenter Partner des Photovoltaikhandwerks und liefert komplette, aufeinander abgestimmte PV‑Systeme sowie Lösungen für E‑Mobility und E‑Wärme. Mit über 8000 m² Lagerfläche, technischer Beratung zu EEG/KfW und dem digitalen Tool Densys Connect sorgt Densys pv5 für schnelle Lieferung und effiziente Projektabwicklung.

 

Über Densys Connect

Die Onlineplattform „Densys Connect“ ist eine digitale Projektassistentz, die Installateuren ermöglicht, smartes Energiemanagement, Finanzierungslösungen und dynamische Stromtarife nahtlos in ihre Kundenprozesse zu integrieren und damit effizienter zu arbeiten sowie auf Augenhöhe mit großen Marktteilnehmern aufzutreten.

 

Über die Pandas von Yingli

Yingli Solar zählt zu den ältesten und erfahrensten Modulherstellern der Branche, hält 11 internationale Patente und brachte mit dem Panda das weltweit erste n‑Type‑Solarmodul auf den Markt. Bis 2012 war Yingli Weltmarktführer — ein Erfolg, den das Unternehmen durch konsequent faire Handelspraktiken einbüßte. Die Pandas von Yingli bieten bis heute ein hervorragendes Preis‑Leistungs‑Verhältnis, 30 Jahre Produkt‑ und Leistungsgarantie und decken Leistungsklassen bis 460 Wp ab.


LINKS

Frühere Meldungen

08.01.2026 - Elektroautos und Photovoltaik können gemeinsam eine neue Welle der Energiewende auslösen

Elektroautos und Photovoltaik können gemeinsam eine neue Welle der Energiewende auslösen

Karlstein, 08. Januar 2026

Viele Verbraucher zweifeln weiterhin an der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik und Elektroautos (Battery Electric Vehicle, BEV). Der Monitoringbericht „Energiewende im Eigenheim“ der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) vom Oktober 2025 zeichnet ein deutliches Bild der Verunsicherung in der Bevölkerung. 59 Prozent der Befragten gaben an, sich schnell eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen, wenn sichergestellt wäre, dass sie sich eindeutig finanziell lohnt. Bei der Entscheidung für ein Elektroauto nennen 58 Prozent der Befragten die hohen Anschaffungskosten als Hürde. Diese Unsicherheiten stehen im starken Gegensatz zu den realen wirtschaftlichen Vorteilen beider Technologien.

 

Realitätscheck: Kosten & Preise sind deutlich besser als viele glauben

Ein modernes Elektroauto kostet heute laut Studie von Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer nur noch rund 1600 Euro mehr als ein Verbrenner. „Die Zeit“ hat dazu die Durchschnittspreise der Top20-Verbrenner und der Top20-Elektroautos verglichen. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, Elektroautos seien grundsätzlich überteuert. Auch beim Thema Photovoltaik zeigen sich große Wissenslücken: Solarstrom vom eigenen Dach kostet heute über die Laufzeit gerechnet nur noch 8 bis 13 Cent pro Kilowattstunde, während Strompreise für Verbraucher aktuell bei etwa 35 Cent pro Kilowattstunde liegen.

 

Realitätscheck: Verkaufszahlen zeigen eine klare Richtung

Im Oktober 2025 lag der Anteil reiner Elektroautos gemäß Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bei 21 Prozent aller Neuzulassungen. Für das Gesamtjahr rechnet der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) mit rund 580.000 neuen Elektroautos in Deutschland. Das wären 200.000 mehr als im Vorjahr. Auch Photovoltaik bleibt trotz eines erwarteten Marktrückgangs von 27 Prozent im Segment bis 25 Kilowatt auf hohem Niveau. Die Jahre 2022 und 2023 waren Ausnahmesituationen aufgrund hoher Energiepreise. Gemessen an langfristigen Trends bleibt Photovoltaik strukturell stark.

 

Warum Endkunden Elektroautos kaufen: Vor allem wegen der Kosten

Laut einer Untersuchung des NIM – Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (ehemals GfK) von 2024 entscheiden sich Verbraucher vor allem aus einem Grund für ein Elektroauto: Sie wollen Geld sparen. Die klassischen Bedenken – Reichweite, Ladezeiten, Infrastruktur – sind deutlich zurückgegangen und spielen nur noch eine untergeordnete Rolle.

 

Elektroautos profitieren massiv von günstigem Solarstrom

Der wirtschaftliche Vorteil wird besonders deutlich beim Vergleich der Betriebskosten:

  • 100 Kilometer im Elektroauto mit Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage: ab 1,60 Euro
  • 100 Kilometer im Elektroauto mit dynamischem Tarif: ab 2,44 Euro
  • 100 Kilometer im Verbrenner: über 12 Euro – Tendenz steigend

Bei einem Kaufpreisunterschied von rund 1.600 Euro ist ein Elektroauto nach etwa 16.000 Kilometern bereits günstiger als ein Verbrenner. Steigende CO₂-Preise werden diesen Vorteil zusätzlich verstärken.

 

Photovoltaik und Elektroautos verstärken sich nachweislich gegenseitig

Die IKND-Studie zeigt: 55 Prozent der Haushalte, die eine Photovoltaik-Anlage planen, wollen auch ein Elektroauto anschaffen. Das lässt den Rückschluss zu: Jede Photovoltaik-Anlage erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein Elektroauto und jedes Elektroauto steigert das Interesse an Photovoltaik.

Der Grund ist logisch: Ein Elektroauto erhöht den Stromverbrauch, steigert damit den Eigenverbrauch und verbessert so die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage. Eine Photovoltaik-Anlage senkt wiederum die Betriebskosten des Elektroautos – und macht dieses attraktiver. Es entsteht ein positiver Kreislauf, der beide Märkte stärkt.

 

Hürde: Anschaffungskosten der Photovoltaik und wie man sie überwindet

Mehr als die Hälfte der Haushalte nennt laut „Handelsblatt“-Umfrage vom Mai 2025 die hohen Anfangskosten einer PV-Anlage als Haupthemmnis. Analog zur Automobilbranche werden daher Finanzierungen immer wichtiger. Viele Haushalte bevorzugen heute eine monatliche Rate statt einer hohen Einmalinvestition. Digitale Plattformen – wir bieten dafür „Densys Connect“ an - ermöglichen es lokalen Installateuren, direkt attraktive Finanzierungen anzubieten, ohne zusätzlichen Aufwand oder Banktermin für den Endkunden. In unserem Fall enthalten Photovoltaik-Angebote einen integrierten Wirtschaftlichkeitsrechner („SolarCheck“), der zeigt:

  • wie Photovoltaik die Haushaltsstromkosten senkt.
  • wie ein Elektroauto den Eigenverbrauch erhöht.
  • wie sich beide Technologien gemeinsam amortisieren.

Damit wird das Einsparpotenzial für den Eigenheimbesitzer auf einen Blick sichtbar.

 

Dynamische Tarife: die Lösung für den Winter

Im Winter sinkt der Photovoltaik-Ertrag, doch Elektroautos profitieren weiterhin von günstigen Strompreisen, wenn dynamische Tarife genutzt werden:

  • Börsenstrom ab 18 Cent pro Kilowattstunde und mit freigegebenem Modul 3 (§14a EnWG) sogar ab 12,2 Cent pro Kilowattstunde
  • Teils werden Preisspitzen durch monatliche Deckel (zum Beispiel 39 Cent pro Kilowattstunde) abgefangen
  • Netzentgelte sinken um 110 bis 190 Euro pro Jahr (§14a EnWG Modul 1)

Technisch nötig sind ein Smart Meter und ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das automatisch lädt, wenn der Strom günstig ist. Installateure, die mit unserem System „Densys Connect“ arbeiten, bieten solche smarten Lösungen direkt mit an.

 

Fazit: Eine große Chance für die Energiewende

Elektroautos und Photovoltaik sind keine getrennten Technologien, sondern natürliche Partner. Sie senken gemeinsam die Energiekosten, steigern die Unabhängigkeit und reduzieren den CO₂-Ausstoß. Je mehr Endverbraucher diese Zusammenhänge verstehen, desto stärker wird die Nachfrage nach beiden Technologien steigen. Diese Synergie bietet nicht nur eine ökologisch nachhaltige Lösung, sondern auch eine wirtschaftliche Perspektive, die dazu beitragen kann, die Energiewende voranzutreiben. Es ist an der Zeit, diese Chancen zu erkennen und aktiv zu nutzen, um gemeinsam in eine grünere Zukunft zu steuern.

über den Autor

Der Autor Steffen Binzel ist Geschäftsführer des Photovoltaik-Großhandels Densys pv5 GmbHSeit über fünf Jahren treibt er die digitale Prozessoptimierung im Photovoltaik-Handwerk voran. 

Densys pv5 ist seit 25 Jahren ein persönlicher und kompetenter Partner für Installationsbetriebe in Deutschland und unterstützt die Energiewende mit technischem Know-how und praxisnaher Beratung. 

Mit „Densys Connect“ hat das Unternehmen einen digitalen Projektassistenten entwickelt, der Installateuren ermöglicht, smartes Energiemanagement, Finanzierungslösungen und dynamische Stromtarife nahtlos in ihre Kundenprozesse zu integrieren und damit effizienter zu arbeiten sowie auf Augenhöhe mit großen Marktteilnehmern aufzutreten. 

Ergänzend dazu bietet Densys Easy Connect ein schlankes Anfrage-Tool, das die Website eines Installationsbetriebs zu einem echten Anfrage-Magneten machen kann. Interessenten können ihre Daten direkt online eingeben, und Betriebe erhalten neue, klar strukturierte Kundenanfragen, die ohne zusätzlichen Aufwand in die weitere Projektbearbeitung übergehen. 

Quellen

Ein Bild, das Text, Screenshot, Schrift, Design enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

17.12.2025 - Densys Connect auf der Solar Solutions Düsseldorf

Karlstein, 17. Dezember 2025

Densys Connect auf der Solar Solutions Düsseldorf

Das Team von Densys pv5 präsentiert Densys Connect auf der Solar Solutions Düsseldorf.
Das Team von Densys pv5 präsentiert Densys Connect auf der Solar Solutions Düsseldorf.

Karlstein, 17. Dezember 2025 – Volle Messe, starke Gespräche, klare Lösungen: Densys Connect in Düsseldorf


Die Solar Solutions Düsseldorf war für Densys Connect ein echtes Highlight. Unser Messestand war durchgehend stark frequentiert, die Gespräche intensiv und die Stimmung geprägt von Aufbruch und Begeisterung. Von der ersten bis zur letzten Minute war spürbar: Das Interesse an smarten, zukunftsfähigen Lösungen für die Photovoltaikbranche ist größer denn je.


Neben der hohen Besucherfrequenz überzeugte unser Auftritt durch professionelle Beratung, starke Präsenz und ein engagiertes Team, das mit Leidenschaft und Fachkompetenz für Densys Connect stand. Die Messe hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Innovationskraft und Energie in unserer Lösung steckt.


Fachwissen direkt vom Densys-Connect-Profi

Ein besonderes Highlight waren die halbstündigen Fachvorträge von Steffen Binzel, CEO von Densys pv5 und kreativer Kopf hinter Densys Connect. Mit praxisnahen Beispielen und klaren Insights zeigte er auf, wie Installateure dem aktuellen Preisdruck erfolgreich begegnen können.


Im Fokus standen dabei eigene Finanzierungslösungen sowie smarte Anlagenkonzepte, die ganz ohne das Warten auf den Netzbetreiber auskommen. Die Vorträge stießen auf großes Interesse und boten den Zuhörern wertvolle Impulse für mehr Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit im Projektalltag.


Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, die unseren Stand besucht und diese Messe für uns zu etwas Besonderem gemacht haben. Der persönliche Austausch, das positive Feedback und die vielen spannenden Gespräche haben die Solar Solutions Düsseldorf für uns zu einem echten Erfolg gemacht.

Geschäftsführer Steffen Binzel während seines Fachvortrags vor interessiertem Publikum.
Persönliche Beratung durch unser Team am Densys-Connect-Stand.
Vanessa Friedreich mit digitalem Auftritt von Timo Boll.
01.10.2025 - Timo Boll und Densys pv5 für die Pandas von Yingli
Timo Boll im Interview mit Markus Rohé und dem Panda-Maskottchen von Yingli vor einem Stapel Panda-Module Von links nach rechts: Markus Rohé, Timo Boll, Panda-Maskottchen
Timo Boll im Interview mit Markus Rohé und dem Panda-Maskottchen von Yingli vor einem Stapel Panda-Module

Karlstein, 1. Oktober 2025 – Densys pv5 verpflichtet Timo Boll, einen der erfolgreichsten Tischtennisspieler aller Zeiten und Idol einer ganzen Generation, als neues Gesicht der Pandas von Yingli.

 

Im Rahmen einer exklusiven Kooperation mit dem Photovoltaik Großhandel Densys pv5, dem europäischen Hauptlieferanten der Pandas von Yingli, setzt Boll auf nachhaltige Energie und Spitzentechnologie. Die Kampagne verbindet den internationalen Spitzensport mit innovativer Solartechnologie.

 

Boll gilt als der beliebteste westliche Sportler in China, war mehrfach die Nummer eins der Welt und ist bis heute ein Symbol für Stabilität, Fairness und internationale Klasse. Seine große Popularität und die unzähligen nationalen und internationalen sportlichen Erfolge sowie die Teilnahme an nicht weniger als 7 Olympischen Spielen, machen ihn zum idealen Markenbotschafter für Yingli Solar, vertreten durch Densys pv5.

 

"Uncle Boll", wie der Tischtennisspieler in China genannt wird, wo er 2007 zum „Sexiest Man alive“ gekürt wurde, beendete im Juni dieses Jahres seine fast 30-jährige Karriere – bleibt aber dem Tischtennis und seinen Werten treu.

 

„Die Werte von Timo Boll stehen für vieles, was auch die Pandas von Yingli auszeichnet: Langlebigkeit, Verlass, kontinuierliche Spitzenleistung und ein starker Bezug zu China. Genau wie die Pandas von Yingli –mit 30/30 Jahren Garantie und der Rückversicherung durch Munich Re.“ so Markus Rohé, Prokurist der Densys pv5, selbst langjähriger Tischtennisspieler mit starkem China-Bezug.

 

Rohé weiter: "Dass Timo Boll exklusiv für die Pandas von Yingli wirbt, ist für uns ein starkes Zeichen der Partnerschaft. Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit Yingli zusammen und freuen uns sehr, mit dieser Kampagne den Modulen eine neue und passende Identität zu verleihen!“

 

„Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team von Densys pv5 und den Pandas von Yingli ein Zeichen für nachhaltige Energie zu setzen“, erklärt Timo Boll. „Als Spitzensportler verstehe ich Leistung, Verlässlichkeit und Teamgeist – Werte, die auch bei Densys pv5 und den Pandas von Yingli im Mittelpunkt stehen.“

 

Als besonderes Highlight der Kampagne präsentiert Densys pv5 ein sprechendes Porträt von Timo Boll, das auf der diesjährigen Regio PV – Die Solarfachmesse am 9.+10. Oktober humorvoll die Vorteile der Panda-Module erklärt und Parallelen zwischen seiner Karriere und den Pandas von Yingli zieht.


Über Densys pv5

Der Photovoltaik‑Großhandel Densys pv5 ist ein familiengeführtes Unternehmen und feiert 2025 sein 25‑jähriges Jubiläum. Seit 2000 ist Densys pv5 ein persönlicher, kompetenter Partner des Photovoltaikhandwerks und liefert komplette, aufeinander abgestimmte PV‑Systeme (Module, Speicher, Wechselrichter, Unterkonstruktionen) sowie Lösungen für E‑Mobility und E‑Wärme. Mit über 8000 m² Lagerfläche, technischer Beratung zu EEG/KfW und dem digitalen Tool Densys Connect sorgt Densys pv5 für schnelle Lieferung und effiziente Projektabwicklung.

 

Über Timo Boll

Timo Boll (geb. 8. März 1981 in Erbach) ist ein ehemaliger deutscher Tischtennisprofi und der erfolgreichste deutsche Tischtennisspieler. In den Jahren 2003, 2011 und 2018 war Boll zeitweise die Nr. 1 der ITTF-Weltrangliste. Er nahm an sieben Olympischen Spielen teil und war 2016 in Rio de Janeiro Fahnenträger der deutschen olympischen Mannschaft. Ab 2006 spielte er für den deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) und beendete am 15. Juni 2025 seine höchst erfolgreiche sportliche Karriere. Er galt als einer der klügsten Taktiker des Sports und war zudem für sein Fairplay bekannt. In China, dem Land der Tischtennis-Weltmeister, gilt er als einer der populärsten Deutschen überhaupt.

 

Über die Pandas von Yingli

Die Solarmodule „Panda“ von Yingli Solar decken Leistungsklassen bis 460 Wp ab; die Serie Panda Plus reicht sogar bis 720 Wp. Yingli Solar zählt zu den ältesten und erfahrensten Modulherstellern der Branche, hält 11 internationale Patente und brachte mit dem Panda das weltweit erste n‑Type‑Solarmodul auf den Markt. Bis 2012 war Yingli Weltmarktführer — ein Erfolg, den das Unternehmen durch konsequent faire Handelspraktiken (im Gegensatz zu teils falschen Zoll‑Deklarationen anderer Anbieter) einbüßte. Die Pandas von Yingli bieten dennoch bis heute ein hervorragendes Preis‑Leistungs‑Verhältnis, 30 Jahre Produkt‑ und Leistungsgarantie und sind zusätzlich über Munich Re rückversichert.

Timo Boll & das Panda-Maskottchen im Lager von Densys pv5
Timo Boll & das Panda-Maskottchen an einer Tischtennisplatte aus Solarmodulen im Lager von Densys pv5
02.07.2025 - Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz besucht Densys pv5 in Karlstein
Steffen Binzel, Geschäftsführer der Densys pv5 GmbH im Gespräch mit Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz, MdB im Lager der Densys pv5
Steffen Binzel, Geschäftsführer der Densys pv5 GmbH im Gespräch mit Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz, MdB im Lager der Densys pv5

Karlstein, 02.07.2025 – Die Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) besuchte am 02.07.2025 den Photovoltaik-Großhändler Densys pv5 in Karlstein, um sich über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Solarbranche zu informieren. 


Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und gehört zu den etablierten Akteuren im Bereich Großhandel für Photovoltaikkomponenten. Im Austausch mit Geschäftsführer Steffen Binzel sowie Mitarbeitenden standen Themen wie Energiewende, Fachkräftemangel und der dringend notwendige Bürokratieabbau im Mittelpunkt. 


„Der Besuch von Frau Lindholz war für uns eine wertvolle Gelegenheit, unsere täglichen Herausforderungen und unser Engagement für eine nachhaltige Energiezukunft direkt mit der Politik zu teilen“, sagte Steffen Binzel. 


Andrea Lindholz zeigte sich beeindruckt von der langjährigen Erfahrung und Innovationskraft des Unternehmens: 

„Densys pv5 arbeitet in einem wichtigen Betätigungsfeld. Es geht hier um PV-Anlagen und damit auch um eine ökologische Stromversorgung für Deutschland.“ so die Bundestagsabgeordnete. 


Weiter betont sie: 

„Das Schöne an ihrem Unternehmen ist: Sie betrachten das Ganze rundum vom Anfang, sozusagen der Planung, bis sich das Ganze auf dem Dach wiederfindet und das ist unglaublich wichtig. Neue Aspekte werden mit einbezogen, Entwicklungen berücksichtigt, genauso muss das sein, denn Deutschland braucht einen Energiemix“.


Im Rahmen der Betriebsbesichtigung diskutierten die Teilnehmenden unter anderem die Auswirkungen langwieriger Genehmigungsverfahren, Marktherausforderungen und die Bedeutung planbarer Investitionen für mittelständische Unternehmen im Energiesektor. 


Über Densys pv5 
Densys pv5 ist seit 25 Jahren als Großhändler für Photovoltaikprodukte tätig und beliefert Installateure, Projektierer und Energieversorger mit hochwertigen Komponenten für Solaranlagen. Vom Firmensitz in Karlstein aus unterstützt das Unternehmen die Energiewende in Deutschland mit Know-how, Verlässlichkeit, einem starken Partnernetzwerk und immer neuen Projekten wie etwa zuletzt der digitalen PV-Projektassistenz Densys Connect. 

Steffen Binzel, Geschäftsführer der Densys pv5 GmbH und mit Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz, MdB im Büro der Densys pv5
Steffen Binzel, Geschäftsführer der Densys pv5 GmbH im Gespräch mit Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz, MdB im Lager der Densys pv5
Björn Wilschke, Geschäftsführer der Densys Solutions GmbH und Steffen Binzel, Geschäftsführer der Densys pv5 GmbH im Gespräch mit Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz, MdB im Büro der Densys pv5
27.05.2025 - 25 Jahre Densys pv5

Kleinostheim, 27. Mai 2025

Densys pv5 feiert 25 Jahre – Ein Vierteljahrhundert Innovation, Vertrauenswürdigkeit und Kundennähe in der Energiewende

Mit Stolz und Dankbarkeit blickt Densys pv5 auf 25 Jahre erfolgreicher Unternehmensgeschichte zurück. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat sich das Unternehmen vom regionalen Fachgroßhändler für Solarstromanlagen zu einem wegweisenden Partner in der Energiewende entwickelt. Dabei stand stets der enge Kontakt zu Kunden, Partnern und Installateuren im Mittelpunkt unseres Handelns.

Der Erfolg von Densys pv5 basiert auf langjähriger Erfahrung, Innovation und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden. Anfangs als PV5 Solarconcept GmbH in Kleinostheim mit dem Anspruch gegründet, nachhaltige Energielösungen zugänglicher und effizienter zu machen. 2008 folgte die Gründung der Densys GmbH in Langenselbold, die sich auf Projektentwicklung und Bau von PV-Anlagen im europäischen Ausland spezialisierte.


2014 verschmolzen die Kompetenzen beider Unternehmen zu Densys pv5, mit einem eigenen Lager, bei dem Kundennähe, schnelle Verfügbarkeit und logistischer Service in den Fokus gerückt wurden. Mit einem engagierten Team von 18 Mitarbeitenden haben wir kontinuierlich an innovativen Lösungen gearbeitet, um die Anforderungen unserer Kunden optimal zu erfüllen.


Der Ausbau unseres Serviceangebots wurde durch die Gründung von Densys Solutions im Jahr 2020 nochmals verstärkt, wobei der Fokus auf Großprojekten in Afrika und internationalem Austausch lag. Gleichzeitig haben wir die Digitalisierung vorangetrieben: Unser Onlineshop erleichtert seitdem die Bestellung von Komponenten und Lösungen, um die Versorgungssicherheit unserer Kunden weiter zu verbessern.


Im Jahr 2022 haben wir unseren Standort nach Karlstein verlagert, mit einer Vergrößerung auf über 8.000 m² Lagerfläche und einem Team von damals 60 Mitarbeitenden. Heute, im Jahr 2025, beschäftigen wir über 80 Mitarbeitende und haben damit unser Team deutlich vergrößert. Unser Ziel bleibt es, regionale Partner, Installateure und Planer schnell, zuverlässig und persönlich zu unterstützen. Die eigene Fachmesse „Regio PV“ ist ein weiteres Zeichen unseres Engagements für den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche.


In diesem Jubiläumsjahr 2025 setzen wir einen weiteren Meilenstein mit der Gründung des Joint Ventures pv Max, um neue Marktchancen zu nutzen, sowie mit Densys Connect, einer innovativen Softwarelösung, die echten Freiraum für PV-Installateure schafft. Diese Entwicklungen zeigen, dass wir auch in Zukunft eng am Bedarf unserer Kunden bleiben und gemeinsam die Energiewende vorantreiben.


„Unser Erfolg liegt im Vertrauen und der engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern“, sagt Geschäftsführer Steffen Binzel. „Wir investieren kontinuierlich in Innovation, Service und persönliche Betreuung, damit unsere Kunden genau die Lösungen erhalten, die sie für eine nachhaltige Energiezukunft benötigen.“


Densys pv5 ist stolz darauf, in den letzten 25 Jahren verlässlich und nah an den Bedürfnissen seiner Kunden gewachsen zu sein. Mit einem starken Team, innovativen Produkten und einem klaren Blick auf die Zukunft setzen wir uns weiterhin dafür ein, die Solarenergie vor Ort, in Deutschland und international aktiv mitzugestalten.


Densys pv5 – Wir liefern. Sie bauen. Den Rest macht die Sonne.

05.05.2025 - Densys Connect - Photovoltaik-Plattform schafft Freiraum fürs Wesentliche

Karlstein, 05.05.2025 

​​​​Densys Connect - Photovoltaik-Plattform schafft Freiraum fürs Wesentliche

Die ersten Installateure, die die Plattform Densys Connect nutzen, direkt nach dem Onboarding mit dem Vertriebsteam von Densys pv5
Die ersten Installateure, die die Plattform Densys Connect nutzen, direkt nach dem Onboarding mit dem Vertriebsteam von Densys pv5

Densys Connect – die neue digitale Plattform vom Photovoltaik-Spezialisten Densys pv5 – bündelt sämtliche Abläufe eines PV-Projekts an einem einzigen Ort und ermöglicht damit eine zentrale, effiziente Projektsteuerung. Mit einer Zeitersparnis von bis zu 32 Arbeitstagen im Jahr bietet diese Lösung besonders für kleine und mittelständische PV-Installationsbetriebe eine große Entlastung.


Mit Densys Connect bringt Densys pv5 GmbH eine digitale Plattform auf den Markt, die den Arbeitsalltag von Photovoltaik-Installateuren grundlegend vereinfacht. Entwickelt von Installateuren für Installateure, entstand eine Lösung, die genau dort ansetzt, wo im Tagesgeschäft Zeit, Geld und Nerven verloren gehen - in der Administration, in der Projektkoordination und in der oft unübersichtlichen Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Gewerken.


Die Plattform wurde speziell mit dem Ziel entwickelt, kleine und mittelständische Installationsunternehmen, die täglich unter hohem Zeitdruck arbeiten, mit steigender Komplexität umgehen müssen und dennoch höchste Qualität liefern wollen, zu entlasten. Gemeinsam mit PV-Installateuren konzipiert, ist Densys Connect eine digitale Plattform, die sämtliche Prozesse eines PV-Projekts an einem Ort abbildet. Das reicht vom Erstkontakt mit dem Kunden über das Angebot, Bestellung, Lieferung bis hin zur Baustellendokumentation und der digitalen Abnahme der Anlage. Zudem ist sie von überall und jederzeit abrufbar.


Besonderes Augenmerk lag bei der Entwicklung auf der praxisnahen Entlastung. So übernimmt Densys Connect nicht nur die Projektorganisation, sondern auch die Terminplanung und informiert automatisch Kunden, Gewerke und das gesamte Team über anstehende Termine. Selbst die Margen werden dem Installateur in Echtzeit berechnet, so hat er Kosten und Gewinne immer im Blick. Das bedeutet, transparente Projektführung, echte Kontrolle und weniger Verwaltungsaufwand über den gesamten Prozess.


Densys Connect spart dem PV-Handwerk bis zu 32 Arbeitstage pro Jahr ein, die bisher mit Büroaufwand und Verwaltungsprozessen gefüllt waren. Nun fließt diese Zeit zurück in das, worauf es ankommt, in die Projekte, auf die Baustellen und zum Kunden. 

Ansicht der Plattform Densys Connect
Ansicht der Plattform Densys Connect
Ben Scheins demonstriert einer Gruppe von Beta-Testern die überarbeiteten Features von Densys Connect Von links nach rechts: Ann-Kathrin Schulze, Lorenz Energie Tobias Hegen, Lorenz Energie Ben Scheins, Densys Connect Martin Behl, Densys pv5 Heiko Pollmann, Lorenz Energie
Ben Scheins demonstriert einer Gruppe von Beta-Testern die überarbeiteten Features von Densys Connect Von links nach rechts: Ann-Kathrin Schulze, Lorenz Energie Tobias Hegen, Lorenz Energie Ben Scheins, Densys Connect Martin Behl, Densys pv5 Heiko Pollmann, Lorenz Energie

Nur nichts verpassen! 

Melden Sie sich gleich für unseren Newsletter an und die aktuellsten Webinare, Angebote und Produktupdates kommen direkt in Ihren Posteingang!

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN